Mitas Sport Force +EV

  • Das kann ich nicht ganz glauben dass der Mitas 1000km länger als S22/23 hält..

    Sind wir wieder bei dem Punkt Fahrweise und Untergrundbeschaffenheit.


    Der SportForce hielt bei mir auf der 790 Duke zwischen 5000-6000 km.

    Auf der SMT waren es jetzt 4200 und 3700.

  • Das ein CRA4 und der Mitas mehr Sicherheit bietet als ein S22/S23 kann nur an den Straßenverhältnissen liegen.

    Nach meinem Eindruck lagen S21 und ContiSportAttac 3 nah beieinander und der CRA4 ist tiefer angesiedelt..Tourer eben


    Ergänzung: Wenig Grip CRA4 und Mitas besser geeignet??

  • Hallo ,

    eigentlich ist es doch ganz einfach - ich kann nur das Berichten , was ich selber erlebe !

    Wenn bei mir S22 und S23 nach 1800 und 2200 weg waren , so ist das eben so .

    Die Obergrenze beim M9RR lag bei mir bei 3300 km .
    Der CRA 4 lag jetzt beim Pyrenäenurlaub bei 5600 km - man bedenke dort den rauheren Asphalt !

    Das Fahren ist bei mir immer ähnlich - keine Autobahn , Bundesstraßen nach möglichkeit meidend und Solobetrieb mit Vorne 2,5-2,6 Bar und Hinten 2,7-2,8 Bar und im Urlaub 2,9 Bar wegen des Gepäckes .

    Einen Conti Sport Attack bin ich nie gefahren .

    Der erste Sportreifen der bei mir einen wirklichen Unterschied zum CRA4 hergibt ist für mich der Mitas Sportforce+ EV - nur leider dürfte der gerade mal die 3000 km erreichen .

  • Hallo ,

    Gestern habe ich den Mitas Sportforce+ EV nach 2850 km reiner Landstraße schweren Herzens demontiert , obwohl er sich immer noch hervorragend Fahren ließ - da er schon an ein paar Stellen für unseren Gesetzgeber zu wenig Profil hatte .

    Meinem Gefühl nach , war er bis jetzt das beste Stück Gummi - was ich bisher auf den großen KTM´s gefahren bin !

    Eigentlich wollte ich nie solch ein für mich unbekanntes Produkt auf einer KTM aufziehen .

    Da ich vorher den Power 6 (2x Hinterrad , 1x Vorderrad) gefahren bin , der bei mir von Anfang an ein ungutes Bauchgefühl verursachte - brauchte ich einige Zeit um wieder Vertrauen zu einem Reifen auf zu bauen !

    Ich konnte jedenfalls die Grenzen des Mitas nach über 240 000 gefahrenen Kilometern mit den großen KTM´s auf der normalen Landstraße nicht ausloten .

    Obwohl er wie erwartet nicht durch seine Haltbarkeit glänzte , wir es bei mir nicht der letzte Mitas gewesen sein .

    Ich konnte mit ihm bei mir um die Ecke gleich bergab die ersten stärkeren Kurven nehmen ohne Sorge wegen fehlendem Grip´s zu haben .

    Um an die Grenzen des Mitas zu gelangen müßte ich ein paar Sätze hintereinander fahren .

    Habe Gestern erst mal den Avon Supersport 3D montiert .

    Werde Heute mal schauen , wie der sich im Gegensatz dazu anfühlt ?

  • Zumindest nicht schwerer als die des S22, den ich danach montiert habe, bzw. davor drauf hatte.


    Wie schon die Kollegen vorher angemerkt haben: Wärme hilft.

  • Ich find sowohl der Mitas als auch der S22 gehen leicht drauf. Der Mitas war beim abziehen zumindest butterweich im Vergleich. War ordentlich weichgeknetet. Beim aufziehen hatte ich damals auch keine Probleme - diese Behauptungen bzgl "harte Karkasse" versteh ich nach wie vor nicht.

  • Mit warmen Reifen geht das im Allgemeinen immer besser, als wenn der draussen bei 3° C rumgelegen hat.

    Dazu dann noch gescheites Flutschi und gut ists.

    Den Mitas SFEV+würde ich als eher weichen Reifen einstufen, nur MR5 und MP5 waren noch weicher.

    Am meisten Schaff hatte ich mit DRS3 und DRS4,......MTF, CR4, S22, PDR4, CTA2 & 3 lagen alle irgendwo dazwischen ohne aber irgendwelche Probleme zu bereiten.

    Montiert auf 1290 SDGT & 1290 SA in den jeweiligen Dimensionen.

    :wheelie:KTM 1290 what else! 16er Super@ & 17er SD GT:wheelie:

  • Hallo ,

    am Besten klappt der Hinterradwechsel bei Sonnenschein und oberhalb von 20° .

    Nachdem der Reifen zudem noch in der Sonne war rutscht der erste Rand dann ohne maschinelle Einwirkung auf die Felge !

    Wichtig dabei ist eigentlich nur , daß man hierbei den Reifenrand richtig in die Felgenmitte drückt und daß er gut eingeschmiert ist .
    Wer danach feststellt - daß er nicht auf die Laufrichtung vom Reifen geachtet hat - kann das ganze Spiel zur Übung wiederholen !

    Das mit der falschen Laufrichtung habe ich auch schon bei Fachwerkstätten erleben dürfen .
    Gruß Kurt