Es ist auch als Offroad-Navi angenehm. Ich benutze es noch im Teststadium (die Geräte sind mir zu teuer), aber ich finde es so angenehm wie mein Zumo XT. Die OBD Funktionen sind ganz nett, besonders bei der 701 (wie du sagst, kein grafisches Dashboard, kein DZM, nur Reserveleuchte)
Nur für die Strasse würde ich es nicht benutzen.
Hat sich bei den Navis was getan?
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- sonstiges
- Parry Hotter
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das klappt tatsächlich erstaunlich gut beim XT - das XT2 hat da oft gesponnen.
Ich plane meistens Tourabschnitte mit Kurviger.de am iPad oder iPhone. Das kann man dann fix zum XT schicken und funktioniert sehr gut - sobald man ein paar Tücken durchschaut hat.
Kannst du bitte die Tücken schildern bzw. sagen wie man vorgehen sollte oder worauf man zu achten hat?
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Kannst du bitte die Tücken schildern bzw. sagen wie man vorgehen sollte oder worauf man zu achten hat?
Wurde hier doch schon mehrfach beschrieben. Die Route mit wegpunkten und Track als Mail aufs Handy schicken und dann den Anhang mit drive-App öffnen. Bei der nächsten Verbindung hast du sie auf dem XT. Gelegentlich rechnet das XT anders, das sieht man aber am Track. Dauert insgesamt 5 Minuten. Wenn man Zeit hat und am Rechner sitzt kann man die Kurviger-Route im Basecamp nachbearbeiten.
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Eine der Tücken ist wenn der Zielpunkt zu nah am Ausgangspunkt liegt. Hier hilft es automatische die Neuberechnung zu deaktivieren.
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Hier hilft es automatische die Neuberechnung zu deaktivieren
Die sollte man sowieso aus haben.
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Die sollte man sowieso aus haben.
Nur, wenn man vorgeplante Touren abfahren will.
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Hallo ,
sogerne der Ein- oder Andere sich auch die möglichst kostenlose eierlegende Wollmilchsau auch wünscht , die auf jeden Gedankenimpuls reagiert - die Route abändert und wieder was Neues einarbeitet , solche Geräte gibt es eben noch nicht -- und wenn , so wäre es dann vielleicht auch langweilig !
Einen wirklich guten Straßenmix muß man sich immer noch selber erstellen und das kostet etwas Hingabe und Zeit .
Diejenigen - die alles in die Wiege gelegt bekommen wollen , müssen eben an einer geführten Seealpen- , Dolomiten- oder sonstigen Tour teilnehmen und dafür den entsprechenden Betrag entrichten !
Nachteil - egal welches Wetter , da alles Vorgeplant und auch Gebucht sein muß - hat man jeden Abend ein gewisses Ziel zu erreichen .
Wer an einem Tag mit Starkregen lieber nicht Fahren will , sollte sich seinen Mopedurlaub selber gestalten !
Was sich hierbei anbietet , wäre ein festes Quartier über den Großteil der Tage an einem festen Punkt - von dem aus man dann seine Touren nach belieben fahren kann .
So haben wir es über Jahrzehnte in den Alpen gehalten !
Gegenüber einer einwöchigen Tour sind die kosten für ein Navi - egal welcher Art - bei weitem eingespart .
Nachteil - man muß eben den Hirnschmalz einschalten und alles selber machen !
Ein Navi habe ich mir eigentlich erst sehr Spät (2007) zugelegt , da ich immer die Ansicht vertrat - eine Kate reicht mir .
Hätte ich früher gewußt , um wieviel es mir das Leben erleichtert - so hätte ich es schon viel früher gekauft !
Ich arbeite heutzutage immer noch mit dem alten MapSource von Garmin und habe mir zwecks einfacherer Planung entsprechende Wegepunktdateien zugelegt , mit denen sich gut Planen läßt .
Einige dieser Wegepunkte sind auch vielleich schwer oder gar nicht anfahrbar , da sie teils aus Radfahrerforen stammen .
Alpenmäßig ist es alphabetisch sortiert und der Rest ist zum besseren Auffinden nummeriert .
Da allein die Alpendatei über 900 Wegepunkte beinhaltet , eignet sich natürlich nicht jedes Planungsprogramm zur Erstellung von Touren damit .
Da es für den ein oder anderen eine Hilfe bei der Planung seiner nächsten Motorradtouren darstellen kann - stelle ich sie hier ein !
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Hat jemand hier ein Garmin Tread Overland im Einsatz und kann seine Erfahrungen schildern?
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Hat jemand hier ein Garmin Tread Overland im Einsatz und kann seine Erfahrungen schildern?
Ich.
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Vom Grundkonzept bin ich super zufrieden, gerade weil ich es auch als Navi für das Wohnmobil nutzen kann.
DMD2 für offroad Navigation mit Roadbook Fernbedienung. Mittlerweile mit Karten Plugin und OBD Dongle (Drehzahl anzeige usw. ). Kann mich im großen und ganzen nicht beschweren.
ABER:
Es gibt wohl einen Bug mit der Synchronisation zu Garmin Explore und Garmin inReach. Meine Daten von dem Portal konnten noch nicht ans Garmin Tread Overland synchronisiert werden. Ist aber gemeldet, mal sehen wie lange es dauert bis abhilfe kommt. Workaround geht aber auch über ein anderes Clouddrive, zb. Synology Drive.
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Das ist schon sehr hilfreich.

Habe ein Garmin Montana 700 und komme mit der Bedienung nicht klar.
Wie ist die Bedienung hinsichtlich abgespeicherter/aufgezeichneter Tracks?
Führt er einen dort hin oder muß man den Einstiegspunkt des Tracks kennen? -
Ja das Montana hatte ich auch schon. Ist einfach ne ältere Generation, speziell am Display. Die Bedienung des Tread ist definitiv anders aber nicht zwingend logischer.
Trackeinstieg: ich glaube er kann eine Luftlinie anzeigen zum nähesten Punkt. Hab es aber selbst noch nicht genutzt, such mal auf YT nach den Garmin Erklärvideos von Pistenkuh.
Ich nutze zur Tracknavigation im Moment DMD2 weil mir die Karte mehr offroad pfade anzeigt und diese grafisch deutlicher abhebt. DMD2 kann sogar Abbiegehinweise zu Tracks liefern ohne dass diese in eine Route konvertiert werden müssen, ähnlich wie Locus Maps (habe ich auch auf dem Tread).
Darstellung Garmin Tread: Grün und Gelb gekachelt sind unbefestigte Straßen und Wege, die Darstellung lässt sich konfigurieren. ZB habe ich sie im Wohnmobilprofil ausgeblendet, im Motorrad Offroad Profil angezeigt.
Screenshot_20241010-074902.png
Darstellung DMD2 Map:
Hier werden die OSM Surface Daten etwas genauer interpretiert und dargestellt. Erfahrungsgemäß ist Rot und Blau recht übel. Auch in DMD lässt sich die Anzeige konfigurieren, ich habe für mich hier den High Contrast Mode gewählt:
Screenshot_20241010-073832.png
Habe das Gerät aber erst 3 Wochen ca. und spiele erstmal meine ganzen Standardszenarien durch (Bedienung lernen). Hatte vorher das ZumoXT mit eigenen Kartenstyles im Einsatz.
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Ist jetzt leider etwas OT aber womöglich kann jemand helfen.
Habt Ihr irgendeine vernünftige Lösung gefunden, das Garmin XT mit Strom zu versorgen.
Mit der mitgelieferten Halterung will es bei mir einfach nicht funktionieren und ja, Strom liegt an und die Kabel sind richtig verdrahtet.
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Ist jetzt leider etwas OT aber womöglich kann jemand helfen.
Habt Ihr irgendeine vernünftige Lösung gefunden, das Garmin XT mit Strom zu versorgen.
Mit der mitgelieferten Halterung will es bei mir einfach nicht funktionieren und ja, Strom liegt an und die Kabel sind richtig verdrahtet.
welche Halterung hast du?
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welche Halterung hast du?
Die original von Garmin mitgeliertete.
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Ich arbeite heutzutage immer noch mit dem alten MapSource von Garmin
Ich nutze noch immer mein Zumo 660 und plane auch mit mapsource. Der Rechner, auf dem es installiert ist, wird es in absehbarer Zeit aber leider hinter sich haben. Weiß jemand, ob man mapsource noch irgendwo herunterladen kann?
Gruß vom Joker.

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Die original von Garmin mitgeliertete.
diese 4eckige zum dranclipsen des NAvis?
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Die original von Garmin mitgeliertfällt es sporadisch aus
fällt es sporadisch weg oder funktioniert gar nicht? Wenn es sporadisch wegfällt, putze mal die Pogo Pins und Kontaktflächen auf beiden Seiten mit Alkohol. Wenn es grundsätzlich nicht funktioniert Prüfst du die Stromversorgung 12V vor dem Spannungsregler Regler (Kleines schwarzes Kästchen im Kabel). Es gab scheinbar mal ein Update zur Halterung wegen den Kontakten. Wenn du keine Garantie mehr hast, ich könnte dir meine alte Halterung gegen erstattung der Versandkosten zum Testen zukommen lassen, die hat bis zuletzt funktioniert.
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diese 4eckige zum dranclipsen des NAvis?
Ja genau die.
Allerdings hört man beim Dranclipsen gar nichts.
fällt es sporadisch weg oder funktioniert gar nicht?
Aktuell funktioniert es gar nicht.
Es kommt aber Strom vor und nach dem "schwarzen Kästchen" an.
Ich glaube es hängt eher an der labberigen Halterung von Garmin.
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Ich glaube es hängt eher an der labberigen Halterung von Garmin.
jepp, so ist es....
Ich habe den Stecker in die Halterung geclipst und ein Stück Moosgummi auf der Rückseite zwischen Stecherrückseite und Aufnahmeplatte der Halterung gesteckt. Dadurch kommt Druck auf den Stecker und er "rutscht" nicht weg wenn das Navi eingeclipst wird. Somit können die Kontakte schlließen...
Du hast die kleine Schraube vom Stecker aber schon verschraubt oder? -
Du hast die kleine Schraube vom Stecker aber schon verschraubt oder?
Auch wenn ich nicht der Feinmechaniker bin, gehe ich schon davon aus, dass alles richtig montiert ist.

Die Idee mit einem Gummi kam mir auch schon, dachte aber, dass dies eigentlich keine Standardlösung für ein neues Gerät sein kann.
Hätte ich gewusst, dass dies so ein Murks ist ...
Eine Halterung von einem anderen Hersteller wird wohl auch nichts bringen, da die Schwachstelle bei diesen schwindsüchtigen Minipins liegt.