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ich gebe das auch nur bei google ein, Lieferzeit, Mindermenge und sonstige Zuschläge muss man schon selber kucken... Hier wäre noch ein Anbieter
https://www.rcm-machines.com/d…8x2,4-fuer-rctp3/rctp3331 -
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Da aber auch der Steuerkettenspanner Geräusche machte, habe ich mich mit diesem zunächst befasst.
Durch die Aussage von Pirate Racing, dass die original Öldruck- Kettenspanner so gut wie nie kaputt gehen und oft nur der O-Ring getauscht werden muss, habe ich mir das mal angeschaut.
Dabei entdeckte ich, dass der originale O-Ring etwas zu klein im Durchmesser ist (18X2).
Habe mir dann einen mit den Abmessungen 18x2,4 besorgt und verbaut.
Steuertrieb war deutlich leiser, Nockenwellen deutlich ruhiger (egal ob kalt oder Warm) und auch die gelegentliche Öldruckanzeige beim Kaltstart kam nicht mehr.
Wenn der Öldruck an dem originalen, zu kleinen O-Ring des Steuerkettenspanners vorbei drückt, dann wird dieser nicht richtig die Steuerkette spannen. Und was viel schlimmer ist, es kommt nicht mehr genügend Öl an den Nockenwellendüsen an.
Wie ist die Reihenfolge im Ölkreislauf?
1. Filter
2. Pumpe
3. Kettenspanner
4. Zylinderkopf
Falls der Spanner undicht wäre, wäre der Druck oder zumindest der Durchfluss oben im Zylinderkopf niedrig. Normalerweise wird der Öldruck am Filter gemessen. Bedeutet das, dass der Druck am Filter auch dann korrekt ist, wenn der Spanner undicht ist?
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Da aber auch der Steuerkettenspanner Geräusche machte.........
Nockenwellen deutlich ruhiger
Selten so gegrinst .....................
Selbst die vollmundigsten Aussagen vom Piraten gehen nie in diese Richtung ......
Das muss echt ein Zaubergummiring sein ........
Falls der Spanner undicht wäre, wäre der Druck oder zumindest der Durchfluss oben im Zylinderkopf niedrig. Normalerweise wird der Öldruck am Filter gemessen. Bedeutet das, dass der Druck am Filter auch dann korrekt ist, wenn der Spanner undicht ist?
Normalerweise am Öldruckschalter denn warum sitzt der wohl ganz oben .
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Normalerweise am Öldruckschalter denn warum sitzt der wohl ganz oben .
Naja, das dumme ist, dass die Vermutung im Raum steht, dass ein niedriger Öldruck, der aber laut Schalter noch i.O. ist, den "Nockenwelleneffekt negativ beeinflusst!
Und jetzt die komplexe hydrodynamische Situation vereinfacht weiter gesponnen, liegt schon ein bisschen Wahrheit darin.
Denn der tatsächliche Ölfluss in jedem Bereich, sprich die die Menge pro sekunde hängt direkt vom anstehenden Druck ab.Allerdings reduziert sich dieser im System, wenn eine Engstelle mehr durchlässt. Da das ganze dynamisch ist, ist es zwar komplexer, aber vereinfacht ist es so.
Somit ist es schon richtig, dass wenn bei dem O-Rimng quasi ein Leck vorhanden ist der reelle Öldruck etwas niedriger ist.Somit die Drehzahl, die nötig ist, um das Maximimum zu erreichen (Uberdruckventil) höher ist.
Im Umkehrschluss, bei sehr niedrigen Drehzahlen eben weniger vorhanden ist.
Der Schalter dabei aber noch nicht reagiert.
Ich bleib dabei, Irgenndwie hätte ich untenrum gerne mehr Öldruck (sicher ist sicher)
Entweder Ölpumpe oder vielleicht eben dieser O-Ring. Bin aber skeptisch ob das wirklich so ist wie beschrieben.
Aber ich habe ja denVorteil kaum in niedrigen Drehzahlbereich zu fahren. (andere die inm einer größeren Stadt wohnen eher nicht)
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WHB sagt Öldruckmessung am Filterdeckel ohne Filter..
Der Öldrucksensor pos.7 gibt die Warnung erst unter 0,6 Bar..(So weit mir bekannt ist)
..bei Leerlaufdrehzahl und defekten/undichten O-ring am Kettenspanner pos.10 wird sicherlich weniger Öldruck vorhanden sein.
Stimmt der gemessene Öldruck mit den Angaben im WHB überein, besteht dann wohl kein Bedarf für Korrekturen.

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Hallo liebe lösungsorientierte Forumsmitglieder, hallo MKL
Mit der Information über die Erfahrung und den Gedanken über den eventuell zu kleinen O-Ring, die ich nach wie vor (und auch andere) nachvollziehbar halte, wollte ich nur MEINE Erfahrungen mitteilen.
Es kann, so wie bei mir, eventuell ein Ansatz für jemanden sein, der auch tickende Nockenwellen beim Warmstart und einen lauten Steuertrieb hat, sein.
Ich habe nie behauptet, das es DIE Lösung ist, sondern nur, dass es bei mir deutlich das Motorengeräusch verbessert hat.
Jemand, der keine ungewöhnlichen Geräusche am Motor hat, braucht unter Umständen nichts zu machen.
Auch ist es jedem freigestellt, ob er meinem Gedankengang folgen will oder kann.
Wenn Du, MKL selten so gegrinst hast und es nicht verstehst, oder verstehen willst , ist es Dein Problem.
Echte konstruktive Vorschläge sind bei Dir Mangelware.
Oder noch schlimmer, es werden Tips gegeben, die unter Umständen zu Motorschäden führen könnten (Moped mit Öl auf den Kopf stellen)
Toll, wenn jemand meine Erfahrungen nutzen kann.
Für Euch habe ich das geschrieben.
Für die, die ohne eigene Erfahrungen, null vernünftige Beweise liefern und keine konstruktive Vorschläge machen:
Einfach mal sacken lassen und wenn es falsch sein sollte, in einem vernünftigen Ton darauf hinweisen.
Ist aber anscheinend heutzutage und in einem Medium wie ein Forum nicht mehr angesagt.
Ich dachte, Forum ist dazu da, um sich gegenseitig zu informieren und zu helfen.
Aber irgendwie sind immer Leute dabei, die alles mies machen, ohne vernünftige Gegenargumente zu liefern.
Von der Wortwahl mal ganz abgesehen.
Das musste jetzt einfach sein.
Gruß Willi
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der auch tickende Nockenwellen beim Warmstart
Genau deswegen habe ich gegrinst , weil das noch nirgendwo außer bei Dir Thematisiert wurde.
Tickend oder Tickende , also eine oder beide .
Wie hört man das ???
Wenn da was tickt dürfte der Motor hin sein ............................
Echte konstruktive Vorschläge sind bei Dir Mangelware.
Oder noch schlimmer, es werden Tips gegeben, die unter Umständen zu Motorschäden führen könnten (Moped mit Öl auf den Kopf stellen)
TIPPS .........
Ich habe nie geschrieben das man mit nicht abgelassenem Motoröl die Kiste auf den Kopf stellen soll .
Und schon gar nicht diese dann zu starten .
Es ging darum die Feder der Ölpumpe , wenn man dann unbedingt will , besser montieren zu können ohne das es ohne Ende heruntertropft und man so besser / einfacher drankommt ..
Meine Kisten haben aber schon so Kopfüber gehangen und sind selbst auch so den Hang runter gemacht und laufen immer noch ohne Schaden genommen zu haben ....
@ " Vernüftige Beweise "
Hast Du auch nicht geliefert ,
denn eine vorher nachher Messung ist dafür genau der Punkt der aber fehlt ..
Und genau das ist dann nur oberhalb vom Steuerkettenspanner gemessen ein vergleichbarer Beweis das hier Druckverlust gewesen ist ............
Du meinst es ist danach leiser geworden .
Durchaus möglich weil sich die Kettenspannung verändert hat.
Ein Beweis das es am Gummiring lag ist somit nicht erfolgt ..........
Und das sind genau die fehlenden Fakten die eben nicht überzeugen das es am Gummiring lag ...
Also bitte mal ganz einfach und differenziert betrachten .........
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Wenn das Moped über Kopf steht ( wie früher beim Platten das Fahrrad ) sparst dir viele überflüssige Schrauberei und mußt nicht mal das Öl ablassen

Wenn Du nicht mal mehr weist, was Du vor 10 Tagen gesagt / geschrieben hast, dann kann ich Dir auch nicht mehr helfen.
Wenn ein Moped kurz auf dem Kopf steht ist das ganz was anderes.
Wenn es länger mit Öl im Motor auf dem Kopf steht, dann kann Öl an dem Koben vorbei in den Brennraum gelangen. Wenn dann wieder gestartet wird und Öl im Brennraum ist, kann der Motor auf Block gehen. Nicht Gut für KW und Pleuel!
Aber wem erzähle ich das.
Du bist ja anscheinend Fachmann genug.
Ich möchte aber auch nicht diesen Kanal für unsere unterschiedlichen Sichtweisen missbrauchen / vollstopfen.
Für mich ist damit die Sache erledigt.
Ich kenne noch ein Sprichwort:
Der klügere ......

Gruß Willi
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Guten morgen @'All
Prüft bitte erstmal den Öldruck das ist nicht teuer und einfach umzusetzen!!
Die Blindkappe mit dem Inbus am Kettenspanner hat m10x1,0 Gewinde, dieser Prüfer besitzt den richtigen Adapter..
Besser wäre einer mit kleineren Messbereich..bis 5 Bar wegen der genauigkeit der Messung..
Screenshot_20250112_063453_Samsung Internet.jpg
Achtet darauf das der Adapter eine Gewindelänge von der Kappe hat ca.5-6mm
Prüft es erstmal bevor Motorschaden riskiert wird mit Demontage von Kettenspanner..
Beispiele dafür gibt es bei Kleinanzeigen..
Screenshot_20250110_174256_Samsung Internet.jpg
Screenshot_20250110_173539_Samsung Internet.jpgScreenshot_20250110_174256_Samsung Internet.jpg
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Das ganze Thema wäre was für einen Workshop
Alles sehr interessant, aber nicht jeder hat den Platz und die Ausrüstung (leider). -
Normalerweise am Öldruckschalter denn warum sitzt der wohl ganz oben .Ahja...normalerweise. Das im WHB/Service Manual beschriebene Vorgehen ist also nicht normal?
Screenshot_2025-01-12-17-18-58-660.jpeg
Ich wiederhole daher noch einmal meine Frage mit etwas anderen Worten: Fällt ein undichter Steuerkettenspanner beim "normalen" Test des Öldrucks auf?
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Ich wiederhole daher noch einmal meine Frage mit etwas anderen Worten: Fällt ein undichter Steuerkettenspanner beim "normalen" Test des Öldrucks auf?
Grundsätzlich würde ich sagen ja.
Allerdings gibt es keinerlei Referenzwerte, mit denen man etwas diagnostizieren könnte.
Ich habe meinen Öldruck „normal“ also oben beim Öldruckschalter gemessen mit Original Druckfeder und nach der O-Ring Optimierung. (leider nicht vorher)
Leerlauf 1,8
6000 1/min. 2,8
Mit einem nicht geeichten Manometer.
Aber jetzt zu sagen bei einem Druck da oben von weniger als 1,4 bar wird es kritisch ist ohne eine Sammlung von Referenzwerten meiner Meinung nach nicht möglich.
Die Messung wie im WHB beschrieben soll ja nur die Leistung der Ölpumpe prüfen.
Dafür haben wir ja auch die empfohlenen Minimalwerte.
Wie viel bei heiler Pumpe und dichtem O-Ring dann da oben noch sein muss um das System zu beurteilen ist wie gesagt ohne Referenzwerte nicht möglich.
Ich bin fast neugierig genug um den alten O-Ring wieder einzusetzen und dann den Druck erneut zu messen. Wurde mich auch interessieren. Mal sehen, eventuell packt mich ja am nächsten Wochenende der Ehrgeiz?
Gruß Willi
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...Aber jetzt zu sagen bei einem Druck da oben von weniger als 1,4 bar wird es kritisch ist ohne eine Sammlung von Referenzwerten meiner Meinung nach nicht möglich.
Es ist aber guter Anhaltspunkt mit den 1,4 Bar wie ich finde!
..vielleicht kommen noch paar Vergleichsmessung von Usern die sich ein wenig beteiligen wollen.
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Auf alle Fälle wird das Ergebnis unterschiedlich ausfallen zwischen Messung nach WHB und oben am Zylinderkopf.
Allein die Strömungsverluste (ist ja dynamisch) durch den Ölfilter wirken hier.
Leider kann ich sowas nicht messen, sonst würde ich das bei unseren zwei 790er als erstes im Frühjahr machen
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oh..kannst messen, einmal mit Filter und einmal ohne..

der Unterschied mit neuwertigem Filter wird nicht groß sein..
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Leider kann ich sowas nicht messen, sonst würde ich das bei unseren zwei 790er als erstes im Frühjahr machen
Kannst mit marginalen Mitteln
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An der großem XJ Von Yamaha hatte ich etwas ähnliches von VDO ( Analog ) .
Die hatte bei weitem nicht so einen hohen Öldruck .
Und nach 37 Jahren war immer noch alles ok ….
Öldruck Hypochonder sollten mal das hier von Yamaha lesen
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Die hatte bei weitem nicht so einen hohen Öldruck .
Und nach 37 Jahren war immer noch alles ok ….
Öldruck Hypochonder sollten mal das hier von Yamaha lesen
Der Öldruck alleine sagt nix aus.
Bei größeren Durchmessern der Kanäle oder Düsen (wobei bei der Yamaha die Schmierung wohl anders funktioniert), kann da trotzdem mehr Volumenstrom (also mehr Öl an den Schmierstellen) vorhanden sein.
Versuch mal einen Liter Wasser pro Sekunde durch einen Strohhalm zu quetschen und dann durch ein 2"-Rohr.
Den Unterschied wirst du merken.
Und den Unterschied den du merkst, ist der Druckverlust beim Durchströmen.
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So ist es.
Beispiel Suzuki DR650SE:
Öldrucksoll bei 3000 U/min: 0,3-0,7 bar! -
Der Öldruck alleine sagt nix aus.
Damit ist dieser ganze Thread ad absurdum bewiesen .
In 98% gehts immer wieder um den Öldruck 😉🙃