Erfahrung Mitas Enduro Trail XT+

  • Ab Werk ist bei der 890 R der Mitas E07 plus drauf.

    Ein Superreifen, kommt bei mir wieder drauf. Da er letztens von meinem Händler fehlerhafterweise nicht bestellt wurde, musste ich einen AX41 nehmen - Katastrophe auf Asphalt.

  • Den Enduro Trail XT (ohne Plus) gibt es ja nur als Hinterreifen.

    Den Fährt man dann in Kombination mit einem Enduro Trail XT+ Vorderreifen nehme ich an oder?

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    Ich glaub du würfelst grad alles durcheinander.

  • Ein Superreifen, kommt bei mir wieder drauf. Da er letztens von meinem Händler fehlerhafterweise nicht bestellt wurde, musste ich einen AX41 nehmen - Katastrophe auf Asphalt.

    Ja find ich auch, allerdings anscheinend auch biologisch abbaubar. Meiner schmilzt grad wie Butter.

  • Meiner schmilzt grad wie Butter.

    Der Mitas oder der AX?
    Bin mit dem AX am Freitag ansatzlos auf der Fresse gelandet, trockener, sauberer Asphalt. Gleichzeitig angebremst und von Rechtskurve auf Linkskehre umgelegt und von 3 auf 2 geschaltet. Also viel Last auf dem Vorderrad, noch kaum Schräglage, ABS hat nichts bewirkt, einfach Vorderrad nach rechts weg.

  • Der E07 plus. Den AX41 bin ich noch nicht gefahren. Laut den Rezensionen soll der für einen 50:50er aber eigentlich nicht schlecht auf der Straße sein.

  • "Nochmal nach oben hol"

    Wollte mir nun den XT+ für die 690 holen und musste zwei Dinge feststellen. 1. Den Vorderreifen gibt es jetzt auch als Dakar version und 2. nur der ist lieferbar.

    Erfahrung konnte ich bislang nur mit dem normalen XT+ auf der 890 sammeln und war sehr angetan. Meine Befürchtung ist, dass der "Dakar" nicht nur eine härtere Karkasse sondern auch eine härtere Gummimischung hat. Woher sollte sonst eine höhere Laufleistung kommen? Ich könnte mir mir auch vorstellen, dass die Knüppelharte Karkasse in Verbindung mit dem doch recht sportlichen Fahrwerk der 690 in Verbindung mit dem 60kg weniger Gewicht keine gute Kombination ergeben. Gibt´s irgendwelche Erfahrungen XT+ Dakar oder sogar in Verbindung mit 690?







    Horex Rebel 80, Honda MTX80, Honda XL500R, Kawasaki GPZ600R, Kawasaki Zephyr 750, KTM 620 EXC, Kawasaki ZX10, Suzuki GSX 1400, Suzuki SV1000N, BWM R1200GS, KTM 990 SMT, Honda CBF500, Yamaha MT-09, Kawasaki Versys 650, BMW R1200RLC, Suzuki GSXR-750R, BMW S1000R, KTM 890 Adv. R, Suzuki SV 650 Rennstrecken-Knubbel, KTM 690 Enduro R

  • "Nochmal nach oben hol"

    Wollte mir nun den XT+ für die 690 holen und musste zwei Dinge feststellen. 1. Den Vorderreifen gibt es jetzt auch als Dakar version und 2. nur der ist lieferbar.

    Erfahrung konnte ich bislang nur mit dem normalen XT+ auf der 890 sammeln und war sehr angetan. Meine Befürchtung ist, dass der "Dakar" nicht nur eine härtere Karkasse sondern auch eine härtere Gummimischung hat. Woher sollte sonst eine höhere Laufleistung kommen? Ich könnte mir mir auch vorstellen, dass die Knüppelharte Karkasse in Verbindung mit dem doch recht sportlichen Fahrwerk der 690 in Verbindung mit dem 60kg weniger Gewicht keine gute Kombination ergeben. Gibt´s irgendwelche Erfahrungen XT+ Dakar oder sogar in Verbindung mit 69

    Ich habe gerade meinen Hinterradreifen Mitas xt + hinten und e 09 vorne gewechselt. Der xt + hinten hielt nicht länger als

    der Vorgänger e 09 Dakar ( nach ca 2300 km KTM 690 waren beide hinten ziemlich fertig) vorne ca 4000 km. Einsatzgebiet war viel Wald und Feldwege

    und Westalpen. In den Westalpen hat der XT + hinten ziemlich gelitten. Vorne habe ich nun de MC 23 Rockrider und hinten wieder XT ohne Plus.

    ....Control is nothing without Power....

  • Hatte bislang nur den E07+ als Dakar auf der 790 ADV hinten drauf. Im trockenen alles top, nasse Straße sehr kritisch. Schmiert ohne Vorwarnung plötzlich weg. Laufleistung war beim Dakar etwas mehr.

  • "Nochmal nach oben hol"

    Wollte mir nun den XT+ für die 690 holen und musste zwei Dinge feststellen. 1. Den Vorderreifen gibt es jetzt auch als Dakar version und 2. nur der ist lieferbar.

    Erfahrung konnte ich bislang nur mit dem normalen XT+ auf der 890 sammeln und war sehr angetan. Meine Befürchtung ist, dass der "Dakar" nicht nur eine härtere Karkasse sondern auch eine härtere Gummimischung hat. Woher sollte sonst eine höhere Laufleistung kommen? Ich könnte mir mir auch vorstellen, dass die Knüppelharte Karkasse in Verbindung mit dem doch recht sportlichen Fahrwerk der 690 in Verbindung mit dem 60kg weniger Gewicht keine gute Kombination ergeben. Gibt´s irgendwelche Erfahrungen XT+ Dakar oder sogar in Verbindung mit 690?

    Vom Fahrverhalten und der Traktion her bin ich großer Fan der Mitas XT+ und bin vorher auch den E09 auf meiner 890er gefahren.


    Auf dem Transitalia Marathon hatte ich hinten einen Plattfuß, der meine Begeisterung für den XT+ etwas geschmälert hat. Es war unglaublich schwer den Reifen aus der Felge zu bekommen, um ihn wieder reinzubringen waren wir zu dritt. Danach wusste ich, warum mir mein Reifehändler von der Dakar-Variante abgeraten hatte.


    Für mein Husqvarna 701 Rally Projekt überlege ich Dunlop D606/908 aufzuziehen, in der Hoffnung das dort die Karkasse etwas gefügiger ist.

    Gruß

    Reinhard :driften:

  • Goldentyre GT723 ;)


    Super Reifen. Gut auf der Straße, gut neben der Straße, haltbar und dankbar bei der Montage


    Er ist aber auf die Verwendung mit Mousse ausgelegt, kommt also an die Pannensicherheit eines Mitas oder Dunlop 908 nicht ran.

    Wenn du aber nicht vor hast mit niedrigem Luftdruck erbarmungslos durch steiniges Terrain zu brettern wohl eine sehr gute Wahl

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.

  • Ich bin bislang auf einer 890er und einer SWT R100GS unterwegs und dort schon aufgrund des Gewichts üblicherweise mit 1,8 bis maximal 1,6 Bar unterwegs. Auf der 701 müssten 1,5 bar bei gemischter Nutzung gut sein, denke ich mir.


    Wie sind Deine Erfahrungen?

    Gruß

    Reinhard :driften:

  • Ich bin bislang auf einer 890er und einer SWT R100GS unterwegs und dort schon aufgrund des Gewichts üblicherweise mit 1,8 bis maximal 1,6 Bar unterwegs. Auf der 701 müssten 1,5 bar bei gemischter Nutzung gut sein, denke ich mir.


    Wie sind Deine Erfahrungen?

    Auf meiner 625 (vergleichbar zur 690) verwende ich hauptsächlich Enduroreifen. Wenn man dann tatsächlich Enduro-typisch unterwegs ist gehen 1,0bar gut.


    Auch bei Rallyreifen wie dem 908 mit harter Karkasse kann man soweit runter gehen.


    Wenn ich aber auf Attacke fahre (70-110km/h) auf Pisten (egal ob einigermaßen eben oder nicht, denn ein Stein reicht aus) gehe ich bei Enduroreifen bzw. "Nicht-Rally-Reifen " vorne nicht unter 1,5bar, hinten 1,2-1,3bar.

    Das funktioniert auch onroad gut.


    Reine Rally Reifen habe ich aber eh nie drauf da diese im Matsch wenig gut funktionieren.


    Sprich am liebsten inzwischen den MC360 Mid-Hard. Hält in gemischtem Betrieb durchaus 2000-3000km und fährt sich auch in angefahrenem Zustand bis 90km/h onroad ganz ordentlich

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.

  • Wie is der auf nasser Straße?

    Konnte ich tatsächlich noch nicht testen. Auf nasser Straße bin ich bisher nur den GT823 auf der 990 gefahren welcher ja seeehr ähnlich zum 723 ist und damit hatte ich auf nasser Straße keinerlei Probleme.

    Hatte aber auch mit dem AX41 auf nasser Straße keine Probleme, den bin ich sogar bei -5° und 10cm Schneematsch übern Felbertauern gefahren. Und dem sagt man eine eher schlechte Nassperformance nach.


    Ich bin da vermutlich nicht der Nassgrip Experte. Eines kann ich aber sagen, GT823 jederzeit lieber bei Nässe als E07+ (ohne Dakar)


    Was fährst Du dann vorne?

    MC360 MidHard


    Vorne wie hinten mit der beste Enduro Reifen wenn es um Laufleistung geht. Zum Endurofahren sicherlich kein High-Performance Reifen und onroad auf längeren Etappen sicherlich nur was für die ganz Harten.


    Aaaaaber ECHTE Stolle die locker 2000km mitmacht.

    Achtung, Warnung vor Ironie und Sarkasmus. Jedem steht es frei sich angesprochen zu fühlen oder nicht.