Und wo sind da die Halbwahrheiten.
Alles korrekt.
Sorry.. ALLES korrekt. ![]()
Die Mexikaner bezahlen die Mauer.
Virus gab es keinen.
Der UKR Krieg endet in 24 Stunden.
Und wo sind da die Halbwahrheiten.
Alles korrekt.
Sorry.. ALLES korrekt. ![]()
Die Mexikaner bezahlen die Mauer.
Virus gab es keinen.
Der UKR Krieg endet in 24 Stunden.
Alles anzeigen
Im Diesel ist genausoviel Cetan drin, wie Oktan in Benzin drin ist....![]()
Die Cetanzahl gibt nur an, wie Zündwillig der Diesel ist.
Die Oktanzahl gibt an, wie Klopffest Benzin ist.
Nebenbei...wir haben in der Berufschule noch gelernt dass man im Winter bei
Vorkammermotoren bis zu 10% Benzin beimischen kann um das sulzen zu vermeiden...
Genau so ist das... In den Hochalpen auch heute ein gängiges Verfahren!
Thomasbalu: Keinerlei Argumente bringen und einen auf Witzig machen.
Du hast zwei Zitate gepostet und den vom mir zitierten Text dazu.
Wo ist denn die Halbwahrheit in dem von dir zitierten.
Bin schon lange weg vom Motorenthema, kann aber einfach keinen Fehler finden.
Wie wärs wenn du mich erleuchtest, warum der Diesel im Tank irgendentwas beim Benzinmotorrad beschädigen sollte.
Wenn nicht, dann halt doch einfach die Finger still, denn unnötig Ängste bestätigen komplett ohne Wissen ist ja wohl sowas von niederträchtig.
Ich bin verwirrt. Durch die Verstellung der Zündung soll doch eine Selbstentzündung des Benzin-Luftgemischs verhindert werden. Das geht doch nur, wenn die Zündung auf früh gestellt wird, bevor die hohe Kompression eine Selbstenzündung verursacht. Eine Verstellung in Richtung spät wäre doch kontraproduktiv, oder?
Das sich das Gemisch komplett von selbst ohne fremde Zündung entzündet, kommt so gut wie nie vor.
In der Regel läuft es so ab: die Zündung erfolgt x Grad vor dem OT, um im Idealfall unmittelbar nach OT das Druckmaximum zu erreichen.
Das heißt aber auch, dass sich die Flammfront von der Kerze ausgehend in einem Raum ausbreitet, der immer noch kleiner wird. Durch den Druck- und Temperaturanstieg kann es zu einer Selbstentzündung kommen, worauf die beiden Flammfronten auf sich zulaufen. Dadurch entstehen sehr hohe Druckspitzen, die den Motor schnell zerstören können.
Man zündet also im Fall von Klopfen später, damit der Druckanstieg später stattfindet, bzw kein so großes Maximum erreicht wird, bevor OT erreicht ist und der Raum expandiert.
Gerne mehr per PN, sonst wird es hier zu sehr OT.
Man kann aber auch die einspritzmenge oder Zeitpunkt ändern um klopfen zu vermeiden. Oder alles kombiniert mit zündwinkel
Alles anzeigenDas sich das Gemisch komplett von selbst ohne fremde Zündung entzündet, kommt so gut wie nie vor.
In der Regel läuft es so ab: die Zündung erfolgt x Grad vor dem OT, um im Idealfall unmittelbar nach OT das Druckmaximum zu erreichen.
Das heißt aber auch, dass sich die Flammfront von der Kerze ausgehend in einem Raum ausbreitet, der immer noch kleiner wird. Durch den Druck- und Temperaturanstieg kann es zu einer Selbstentzündung kommen, worauf die beiden Flammfronten auf sich zulaufen. Dadurch entstehen sehr hohe Druckspitzen, die den Motor schnell zerstören können.
Man zündet also im Fall von Klopfen später, damit der Druckanstieg später stattfindet, bzw kein so großes Maximum erreicht wird, bevor OT erreicht ist und der Raum expandiert.
Gerne mehr per PN, sonst wird es hier zu sehr OT.
Danke für die Erklärung!
Man kann aber auch die einspritzmenge oder Zeitpunkt ändern um klopfen zu vermeiden. Oder alles kombiniert mit zündwinkel
Der Einspritzzeitpunkt ist aber nur relevant, wenn es ein Direkteinspritzer ist. Und selbst da spielt die Zeit zur Gemischverwirbelung eher eine Rolle als das Klopfen.
Menge stimmt, wobei man da immer anfetten müsste, um das Klopfen präventiv zu verhindern.
Zur Regelung wenn ein Klopfen erkannt wird, ist das fast zu träge. Da ist die Zündung die beste Variante (und wird daher auch flächendeckend dafür verwendet).
Das sich das Gemisch komplett von selbst ohne fremde Zündung entzündet, kommt so gut wie nie vor.
Wozu dann der Klopfsensor, wenn das so gut wie nie vorkommt? ![]()
Wozu dann der Klopfsensor, wenn das so gut wie nie vorkommt?
Hast du meine Ausführung in #24 absichtlich ignoriert?
Es geht um eine Entzündung, die durch den Druckanstieg der vorherigen Entzündung durch die Zündkerze verursacht wird.
Das wird mittels Klopfsensor dedektiert.
Würde sich das Gemisch einfach so entzünden würde das Zurücknehmen des Zündzeitpunktes nichts bringen.
.-.
bei den beim Benziner herrschenden Kompressionsdrücken entzündet sich das Benzin-Luftgemisch ohne Fremd-Zündung nicht.
OK es gibt da ausnahmefälle wo mit kontrollierter Kompressionszündung beim Benziner experimentiert wird und wurde aber das hat sich nie gross durchsetzen können
Wie wärs wenn du mich erleuchtest,...
Ich habe keinen Bildungsauftrag. Aber lese einfach die Kommentare durch.
Warum hast du denn nicht nach dem 1. Entleeren vom Tank nochmal mit normalem Benzin den Tank gefüllt und das dann nochmals entleert?
Gute Frage! Ärgere ich mich bis heute drüber! Mein Verstand hat mir damals gesagt das es schon gut gehen wird. Außerdem war es 3 Uhr nachts an der Tankstelle, der gekaufte Kanister war bereits voll und das Date (zweites Treffen, sie musste den Schlauch bestimmt 50 mal neu anziehen- ohne sie hätte ich es nicht geschafft) musste noch nachhause gefahren werden.
P.S. Vom Geräusch her hatte ich es das Gefühl das unverbrannter Diesel in den Auspuff gelang, als das der Motor geklopft hat.
Tolle Frau, bleib' dran!
Außerdem war es 3 Uhr nachts an der Tankstelle, der gekaufte Kanister war bereits voll und das Date (zweites Treffen, sie musste den Schlauch bestimmt 50 mal neu anziehen- ohne sie hätte ich es nicht geschafft) musste noch nachhause gefahren werden.
Jetzt ist zumindest erklärt, warum das überhaupt passiert ist
Sorry, musste jetzt raus.
Aber es sollte ja nichts passiert sein.
zumindest wäre das mal eine gute Story den Kindern zu erzählen wie Papi und Mami sich gefunden haben
![]()