Ich trage mich über kurz oder lang mit dem gleichen Gedanken, da mein Boden sehr unansehnlich geworden ist.
Tatsächlich ist eine 2-K-Epoxi-Beschichtung sehr zu empfehlen, da diese Öl-, Benzin und Säurenresistent ist. Bei der Verarbeitung ist allerdings darauf zu achten, dass die Vorarbeiten korrekt ausgeführt sind, alles trocken ist und Du hintereinanderweg beschichten kannst. Ist das Material erst einmal angemischt musst Du die Topfzeit beachten, nicht dass Dir die Beschichtung noch im Hobock verreckt oder gar in Flammen aufgeht.
Wichtig ist es die Bereiche die betreten oder befahren werden mit Quarzsand abzustreuen, sodass der Sand direkt in der Beschichtung gebunden wird. Da kannst Du Dir ne Art übergroßen Salzstreuer basteln, dass es ne homogene Oberfläche wird. Streust Du die Beschichtung nicht ab riskierst Du, dass man gefährlich ausrutschen kann. Du siehst ja selbst wie der Boden auf dem Bild oben spiegelt. Wenn man da mit nassen Schuhen drauf geht ist es sicher verdammt rutschig.
Ich muss mich meinen Vorrednern anschließen, was die Teppich-Methode angeht. Ich setze dem sogar noch eins drauf, indem ich da wo ich immer Schraube und mit Öl oder Verdünnung hantiere zusätzlich einen ca. 4 qm großen Flicken alten PVC Belags liegen habe. Da kann man auch mal was wegwischen und man steht "thermisch entkoppelt" ;).