kann man den bremshebel weiter nach unten stellen??

  • Ich will das der vom winkel her weiter nach unten zeigt. wenn ich so mein fuß drauf habe ist das mega unbequem warum ich ihn nie drauf habe. beim wheelen ist das dann voll gaksig.


    geht das??

  • Schau mal in deine Bedienungsanleitung


    naja wo :D ich hab echt wenig zeit und würde da ungern suchen. ich mach eigentlich alles über werkstatt aber langsam wird mir das da zu bunt was die haben wollen.. daher die frage.. ist das nur eine schraube oder wie funktioniert das??

  • Ich find´s extrem wichtig, die Füße in ENTSPANNTER Haltung AUF den Pedalen zu haben
    und dafür müssen die je nach Sitzposition mehr oder weniger weit nach unten stehen.
    Hab´s mir unlängst bei einer SMC angeschaut:
    Im Gegensatz zu anderen Behauptungen KANN man den Fußbremshebel weiter runter stellen.
    (Vielleicht kann ich´s heute bei Klausens Enduro fotografieren und herzeigen.)
    Bissl Kreativität, Burschen!
    Babsi

    "Highscore" Fa. Myjet

    Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Tuning-Kits und -Teilen für Motorräder

    (Zwangs-)Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich, da Gewerbeschein-Besitzer

    weitere Bikes: Kawasaki KLE500 (daily commuter), Buell 1125R (die mit dem starken Herz aus Österreich), KTM Duke 790, Kawasaki Z1000´76


  • ja find ich auch wichtig. gerade beim wheelen und ich bin sehr groß da ist das total unentspannt. wenn du kannst mach mal n foto und schreib mir wie man das macht. gerne auch per pn.


    danke babsi

  • Bei einer Enduro ist es anders als bei einem Strassenmopped, da stellst den Fussbremshebel üblicherweise eher waagerecht ein, so dass du im Stehen auch noch vernünftig und entspannt bremsen kannst. (Fuss nach unten strecken ist mit steifen Endurostiefeln eher schwierig, Fuß anheben geht leichter und wheelen ist sowieso nur was für Kiddies.)
    Fährst du dagegen nur auf der Strasse, kannst auch den Hebel weiter nach unten stellen. Dazu lockerst die beiden Befestigungsschrauben des Bremszylinders und schiebst den Bremszylinder in den Langlöchern so weit nach hinten, bis der Druckpunkt der Bremse passt. Dann stellst die Anschlagschraube des Fussbremshebels nach, dass der Leerweg des Hebels wieder passt.

    Sprüht der Lenker Funken, bist du zu tief unten

  • Ich find´s extrem wichtig, die Füße in ENTSPANNTER Haltung AUF den Pedalen zu haben
    und dafür müssen die je nach Sitzposition mehr oder weniger weit nach unten stehen.
    Babsi


    Ich find's wichtig hier richtige Tips zu geben.
    Der Ballen gehört auf die Fussraste.

  • Gut - lass uns überlegen,
    wie mit dem Ballen auf der Fussraste ein Bremsvorgang abläuft:


    1. Der Fuß muss ENTlastet werden.
    2. Er muss nach vor bewegt werden.
    3. Er muss in der richtigen Position gestoppt werden.
    4. Er muss BElastet werden.
    5. Der Druckpunkt muss gesucht werden.
    6. DANN wird gebremst.
    7. Nach dem Bremsen wird der Fuß wieder ENTlastet.
    8. Er muss nach hinten bewegt werden.
    9. Er muss in der richtigen Position gestoppt werden.
    10. Er muss BElastet werden.
    Bremsvorgang beendet.



    Die Alternative:
    Der Fuß steht mit dem Spann auf der Raste,
    der Fußballen ist IMMER entspannt AUF dem Pedal:


    1. Es wird gebremst.
    FERTIG.


    ... und jetzt sollte man sich folgende Fragen stellen:


    Welche Variante wird schneller sein?
    Welche Variante wird intuitiver bedienbar sein?
    Wie wird man sicherer auf der Raste stehen?
    Mit welcher Variante wird das Risiko geringer sein,
    von der Raste abzurutschen oder den Bremshebel nicht ideal zu treffen?


    Zweifelt noch jemand daran, dass der Fuß auf die Raste gehört?
    Wenn das nicht ergonomisch ist (durchaus möglich!),
    muss die Rastenanlage verlegt werden
    und nicht der Fuß!


    Schöne Grüße
    Babsi


    P.S.: Ähnliches gilt natürlich auch für den Schalthebel.

    "Highscore" Fa. Myjet

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  • Babsi, das ist alles schon ein "klein wenig rechthaberisch" und hört sich als letzte Wahrheit an, nur so ist es nicht, Sorry ... sicher gilt das für den Fahr(Brems)stil auf Naked- und andere Bikes, nur nicht für "echtes" Supermoto. Der Rennfahrer fährt fast immer mit dem Ballen auf der Raste (auch wegen dem Druck den man ausübt), und gebremst wird immer ohne aufstützen ...


    Dass es irgendwie mit Kreativität möglich ist sich den Bremshebel so hinzubauen um von der Raste aus den Hebel zu bedienen ist sicher möglich. Und wer es gern so haben möchte, der soll es tun, ist ja legitim, notwendig ist dies aber nicht, und vor allem im Supermotosport auch nicht üblich.


    LG

  • Moin,


    da sollte man der Fairness halber aber klar zwischen Rennsport und öffentliche Straße unterscheiden.


    Für den "normalen" Straßenfahrer, egal ob naked Bike, Sumo oder anderes, ist sicher eine permanente Fußposition über dem Bremshebel die sicherere Wahl.


    Der sportlich ambitionierte Fahrer kommt auf der Renne sicher ganz anders zurecht.



    Grüße

  • Ja, das seh ich auch so.
    Abgesehen davon sind auf 3 von den 4 Fotos die Stiefel ÜBERHAUPT NICHT MEHR auf den Rasten,
    was man auch im Straßenrennsport sieht, um extremes Hanging-off zu ermöglichen.
    Wenn´s aus irgendwelchen Gründen nicht anders geht
    oder tatsächliche Vorteile auf einer anderen Seite verspricht, wird man das machen,
    aber GRUNDSÄTZLICH den Fußballen auf die Raste zu setzen,
    es ist eben zuerst mal falsch.


    Beim Sumo-Fahren mag das vielleicht anders sein,
    solange die Rastenposition (sehr weit vorne) von den Crossern übernommen wurde,
    was für´s Fahren auf der Straße einfach nicht passt.
    Gerade KTM hat diese Wurzeln selbst bei den Straßenmodellen noch nicht überwunden:
    Die Rasten z.B. der Duke ohne R sind viel zu weit vorne montiert
    und auch die Rastenanlage der R bietet bestenfalls "normale" Position - keine Rede von weit hinten!


    ... oder würdet ihr ein Motorrad so konstruieren,
    dass man zum Bedienen der nötigen Hebel immer umgreifen bzw. den Fuß umsetzen muss?
    Welchen NACHTEIL sollte es denn haben, die Hebel immer passend zur Hand oder zum Fuß zu haben?


    Schöne Grüße
    Babsi

    "Highscore" Fa. Myjet

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  • Gude


    Habe das gleiche Problem.


    Beim bremsen muss ich immer denn Fuß von der raste nehmen .weil ich meinen
    Fuß nich hoch genug bekomme (Hebel schon so weit wie möglich unten) fahre jetzt ein Jahr so und werde mir jetzt einen anderen Auftritt für den Hebel fräsen lassen der tiefer ist. damit ich denn Fuß beim bremsen auf der raste lassen kann.

  • Bei einer Enduro ist es anders als bei einem Strassenmopped, da stellst den Fussbremshebel üblicherweise eher waagerecht ein, so dass du im Stehen auch noch vernünftig und entspannt bremsen kannst. (Fuss nach unten strecken ist mit steifen Endurostiefeln eher schwierig, Fuß anheben geht leichter und wheelen ist sowieso nur was für Kiddies.)
    Fährst du dagegen nur auf der Strasse, kannst auch den Hebel weiter nach unten stellen. Dazu lockerst die beiden Befestigungsschrauben des Bremszylinders und schiebst den Bremszylinder in den Langlöchern so weit nach hinten, bis der Druckpunkt der Bremse passt. Dann stellst die Anschlagschraube des Fussbremshebels nach, dass der Leerweg des Hebels wieder passt.



    Gut beschrieben, aber wenn er wie gesagt Schrauber Neuling ist und nix selbst macht denke ich dass er nicht mit der Anleitung zurecht kommt. Zumal man da auch nicht unbedingt völlig ohne Ahnung rumschrauben sollte. Kein / falscher Leerweg etc kann schnell zu ungewollten Ergebnissen führen :ja:


    Wenn ich das hier generell so lese haben die meisten eine völlig falsche / inaktive Sitzposition / Position auf der Raste. Hört sich bei 2-3 Leuten so an als hätten sie nicht den Ballen auf der Raste sondern ständig die Hacke und würden zum Bremsen nur den Fuß abwinkeln. Das ist FALSCH, beobachte ich bei Mitfahrern aber auch regelmäßig. Und dann heißts "Boah in der Kurve hat sogar mein Stiefel geschliffen, da war ich voll am Limit!". Tatsächlich schleift der Stiefel bloß weil sie aufn Bock hocken wie aufn Scheisshaus und wenn sie die Füße mal richtig draufstellen sind auf einmal noch 20 Grad mehr Schräglage drin :zwinker:


    Genrell sollte man auch mal zwischen Enduro und Straße bzw stehend und sitzend unterscheiden. Offroad im sitzen nimmt man den ganzen Fuß von der Raste zum bremsen und das Knie bildet den Drehpunkt, während im stehen die Hacke auf der Raste bleiben kann und der Knöchel den Drehpunkt bildet.
    Hab aber das Gefühl beim Threadersteller ist das nicht so wichtig. Vor der Eisdiele sind solche Sachen eher sekundär :rolleyes::grins:

  • Nein, ich hab das Gefühl, der RuffRider hat ganz genau erfasst,
    dass eine wirklich ergonomische Position der Hebel für sicheres UND schnelles Fahren wichtig ist!


    Ich bin euch noch die Fotos schuldig, wie man bei Enduro und SMC den Winkel des Bremshebels verstellt:
    SMC Bremse.PNGSMC Bremszylinder.PNG
    Hier könnt ihr den Bremszylinder bzw. die beiden Langlöcher sehen, in denen der Festgeschraubt ist.
    Oben der bekannte Schraubenkopf SW8 unten eine SK-Mutter SW10.
    Den Bremshebel bekommt man weiter runter,
    indem man beide Schrauben lockert und den ganzen Bremszylinder nach hinten schiebt,
    denn ganz genau dazu sind da auch die Langlöcher drin.
    Nachdem der Bremshebel dann ein Stück locker nach oben klappen kann,
    mit der Anschlagschraube (hab ich jetzt kein Foto) auf kleines Spiel von vielleicht 3 mm einstellen.


    Die Verfechter der "Bremshebel muss in nur-durch-angehobenen-Fuss-erreichbar-Position"
    sind noch eine Erklärung bzw. sinnvolle Gründe schuldig geblieben,
    welche Vorteile das gegenüber einer IMMER sofort erreichbaren Position haben soll!


    Schöne Grüße
    Babsi

    "Highscore" Fa. Myjet

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  • Auf der tiefsten Position - also Zylinder ganz hinten und vorne eine längere Schraube rein, so dass das Spiel passt - geht das vielleicht gerade so für manche Fahrer.


    Für angewinkelte Beine / Fuss und dauerhaft auf Raste und Bremse sein fehlt da eigentlich schon noch ein Stück.

    Gruss,
    Andi


    'this doesn't feel like it looks.' (kevin windham)

  • Ein Stück ist auch mit dsp´s Trick zu holen, den der bei seiner 1. Duke angewendet hat:
    Er hat den dreieckigen, gezackten Teil vorne, auf den man draufsteigt,
    demontiert und mit zwei M8-Mutter als Distanzen von UNTEN wieder montiert.
    Das bringt weitere ca. 2 cm.
    (Gegebenenfalls könnte man auch noch die Langlöcher ein wenig länger feilen.)


    Ich habe bisher bei keinem meiner Motorräder gescheut,
    die falls erforderlich auch ein bisschen umzubauen,
    bis die Ergonomie optimal war und ALLE Bedienelemente völlig entspannt
    und immer sofort bedienbar waren.


    Schöne Grüße
    Babsi

    "Highscore" Fa. Myjet

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  • Also wenn der Fokus auf "sofort bedienbar" liegt, wird anscheinend von einer Gefahrbremsung gesprochen, und da ist der Hauptaugenmerk, zumindest bei mir, nicht auf der Hinterbremse. Da heißts einfach drauf, denn in sehr naher Zukunft wird über das Hinterrad eh so gut wie keine Kraft mehr aufgenommen....


    Ich bin der Meinung, Ballen auf die Rasten aber den Hebel so tief, dass man den Fuß gerade nach vorn drüberschieben kann. Somit kann ich auch mit starren Stiefel den ganzen Hebelweg nutzen wenn erforderlich.

    :driften:

  • Zitat

    Also wenn der Fokus auf "sofort bedienbar" liegt, wird anscheinend von einer Gefahrbremsung gesprochen, und da ist der Hauptaugenmerk, zumindest bei mir, nicht auf der Hinterbremse. Da heißts einfach drauf, denn in sehr naher Zukunft wird über das Hinterrad eh so gut wie keine Kraft mehr aufgenommen....


    Na dann gute Besserung. Bei einer Gefahrenbremsung will ich nicht bei Dir mit draufsitzen, denn es liest sich so, als ob Du dann nur die Vorderradbremse benutzt.


    Die Hinterradbremse, auch wenn nicht so kräftig wie vorne, ist enorm wichtig.


    Beim Kurvenfahren z.b. zieht sie die Fuhre in die Federn. Somit kannst Du viel länger und kräftiger vorne Bremsen und die Karre bleibt stabil und ruhig in der Linie. Ohne Hinterradbremse wird das Heck zu leicht, weil die gesamte Kraft durch die Bremsenergie nur in die Gabelfedern geht.


    Ähnlich wird es auch bei einer Gefahrenbremsung.


    Abgesehen davon bedeutet JEDE Bewegung auf dem Motorrad Unruhe, die ich als Fahrer aufs Motorrad übertrage. Und warum soll ich Unruhe ins Fahrwerk bringen? Ich will doch ne ruhige und saubere Linie fahren.


    Und was Deine Zukunfts Theorie der kaum angenommen Bremskraft hinten angeht:
    Einer der Besten BMW Erfindungen ist das Teilintegrale ABS was es schon 2002 in der R1100S gab. Nur vorne bremsen und die Hinterradbremse wird prozentual mit geführt in der Bremskraft. DAS ist Zukunft aus der Vergangenheit

  • Nein, ich meine nicht nur die Gefahrbremsung,
    bei der die Hinterbremse eher nebensächlich ist,
    aber es ist doch ein Vorteil, grundsätzlich IMMER und SOFORT bremsen zu können,
    ohne erst den Fuß umpositionieren zu müssen.
    Allerdings muss ich einräumen, dass ich nie extrem steifen Motocross-Stiefel fahre,
    die ohnehin keine seine wirklich sensible Betätigung erlauben.


    Wie schaut´s aus?
    Wer kann jetzt einen echten und faktisch begründbaren VORTEIL nennen,
    wenn das Bremspedal NICHT ergonomisch UNTER dem Fuß sitzt
    und der Fuß mit dem Ballen auf der Raste steht?


    ... und wie schaut´s am linken Fuß aus?
    Wird der für jeden einzelnen Schaltvorgang zweimal umpositioniert
    (Bei jeder Runde auf der Rennstrecke 30...40...50 mal?)
    oder verbleibt der Fuß zwischen den Schaltvorgängen in einer verkrampften Haltung?
    Was soll denn DAS bringen, bitte?
    EBEN:
    Auch auf der linken Seite
    gehört der in entspannter Position AUF der Fußraste stehende Fuß
    AUF das Ende des Schaltpedals.
    (Wer´s ausprobiert, wir nie wieder anders fahren wollen.)


    Schöne Grüße
    Babsi


    P.S.: KTM lernt erst langsam, sinnvolle Rastenanlagen zu bauen.
    So hatte z.B. die 2014er Duke ein so langes Bremspedal,
    dass ich nur mit der großen Zehe (!) draufgekommen bin.
    (Nein, ich werde NICHT die Ferse auf die Raste stellen!)
    Erst bei der 2015er war das KTM ein 2. Gewindeloch im Hebel wert,
    das die Längenanpassung erlaubt.

    "Highscore" Fa. Myjet

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  • Rennstrecke ist nicht als Vergleich heranzunehmen.
    Beim Sportler kommt nur die Fußspitze auf die Raste um mehr Schräglagenfreiheit zu erhalten (hanging off) und beim SuMo hebst das Bein an oder streckst es aus. Somit ist der Fuß nie ständig bequem auf der Bremse und es muss immer umgesetzt werden. So oder so.


    Das hier besprochene hat nur auf der öffentlichen Straße Relevanz.