Beiträge von chainsaw

    Danke für Eure Antworten, mit Wechselintervallen von 10 - 20 000 km kann man leben, denke ich
    und wenn der 690er Motor keine Problematiken mit Zündkerzen-Defekten hat, beruhigt das schon mal.
    Eigentlich war die Enduro angedacht, um nach längerer Auszeit wgn. eines Arbeitsunfalls wieder reinzukommen,
    danach sollte sie zugunsten einer größeren Maschine nach 2 Saisons wieder gehen, deshalb habe ich mir um Wartung und Pflege
    (bis auf Ölwechsel) zunächst gar keinen Kopf gemacht, aber zum Weggeben fahre ich sie zu gern und deshalb bleibt
    sie nun als Zweitmoped bei mir.
    Die Laufleistung pro Jahr beträgt zwischen 4 und 5 000 km, da ist zum Wechseln also noch Luft nach oben.
    Irgendwo hier im Forum hab ich gelesen, dass das Wechseln mit etwas Frickelei verbunden ist,
    aber das schau ich mir noch näher an, hab keine linken Hände...wird schon iwie gehen.
    Die ein- oder andere Frage zur Technik könnte noch kommen, ist meine erste Österreicherin.



    Gruß!
    chainsaw

    Moin,


    ab welcher Laufleistung gönnt Ihr Euren Bikes neue Zündkerzen?
    Außerdem würde mich interessieren, ob jemand von Euch schon mal unterwegs wegen eines Kerzendefekts tauschen musste.
    Falls so was bei der 690er nämlich öfter vorkommt, würde ich mir zukünftig einen Satz mit in den Tankrucksack zum Werkzeug packen.


    Gruß!
    chainsaw

    Zitat

    ...Aber nach jeder Fahrt zweifle ich daran, für mich persönlich was Besseres zu finden...



    Kenne das Gefühl und vollziehe die Situation nach,
    in diesem Fall würde ich auch zu einer technischen Auffrischung tendieren,
    oder mir das gleiche Modell, sofern es denn zu bekommen ist, in technisch unverbrauchtem Zustand noch einmal zulegen.
    Beschaffungs- und Kalkulationssache halt...


    ...aber als schnelle Lösung hilft einfach exaktes Schalten



    Meines Erachtens nach nicht nur die "schnelle Lösung", sondern maßgeblich für das einwandfreie Funktionieren dieses Getriebes
    und exaktes Schalten braucht halt auch einen Moment lang Zeit, die man sich bei einem solchen Moped eben nehmen sollte,
    wer die während der Fahrt nicht hat, muss technisch wie weiter oben angesprochen aufrüsten
    oder sich vielleicht mal bei japanesischen Anbietern umschauen.
    Es fällt tatsächlich schon bei einer Probefahrt auf, dass das Getriebe bei der Bedienung etwas mehr Aufmerksamkeit benötigt,
    als bei Produkten einiger anderer Hersteller, muss man halt mögen und mit klarkommen...oder nach der Testfahrt einfach stehen lassen.

    Na wenn´s sonst keine Probleme gibt, geht´s ja...


    Ich kann mich gar nicht erinnern, beim Motorradfahren je die Rückspiegel benutzt zu haben,
    außer morgens zum Rasieren auf dem Zeltplatz.......nein, Scherz!


    Einfach mal zwischendurch Gas weg wegnehmen, die Kupplung ziehen und 3 Sec. lang gezogen halten,
    die Spiegel beruhigen sich dann schlagartig und Du hast klare Sicht nach hinten.

    Manchmal ist es auch nicht verkehrt, sich mal Gedanken über ein Zweitmoped zu machen,
    bei zur Verfügung stehenden 18k geht diesbezüglich ja jede Menge,
    wenn dann mal bei einer Maschine was in die Hose geht, hat man immerhin noch etwas anderes zum Fahren auf der Hinterhand
    und ist vom Gemüt her nicht gleich so verbittert und wütend. :ja:


    ...aber ist es sinnvoll, ... Habt ihr Erfahrungen, wie gut oder schlecht die Anleitungen sind?[/size]



    Wenn Du an Deiner Suzi überwiegend selbst tätig warst, dürfte die Anschaffung wohl lohnenswert sein.
    Ich habe für alle meine Mühlen eine Reparaturanleitung und es nie bereut,
    manchmal schraubt man ja sogar, obwohl man sich gerade nicht in der Sahara befindet. :zwinker:
    Die Angaben dieser Bücher passen überwiegend und lassen sich gut umsetzen, manchmal - eher selten, entsteht allerdings der Eindruck,
    der Text sei von einer Übersetzungsmaschine verfasst worden und nicht von einem werkstatterfahrenen Schrauber oder Zweiradmechaniker.
    Alles in allem ist diese Literatur aber zu empfehlen.

    Hab derzeit keine Garage daher meine Überlegung ;)



    Hatte ich mir schon gedacht, warum sollte man sonst seine Maschine irgendwo anders zwischenlagern,
    was man unter seiner Obhut hat, das hat man sicher, keiner macht so was freiwillig und ohne triftigen Grund.
    Bleibt zu hoffen übrig, dass am Stichtag eine Garage zur Verfügung steht.

    Schon gekauft und dann turnen am Orange Day alle darauf rum? Wär nix für mich. :nein:



    War auch mein erster Gedanke als ich die Überschrift hier gelesen habe.
    Vielleicht mal fragen, ob der Händler für das Schätzchen eventuell ein lauschiges überdachtes Plätzchen außerhalb des Showrooms hat,
    oder anzahlen und erst bei Abholung die Restsumme begleichen, dann stehen die Chancen gut, dass das Moped heil übergeben wird.

    Hab Winterhandschuhe von Büse, bis zu ner Stunde Fahrt bei Minus Zwo und nicht schneller als 120 km/h halten die warm,
    dann ist aber der A*sch ab, im Winter hilft auf Dauer wohl nur die Nachrüstung eines gehobenen Heizgriffs,
    das hat mit Weicheiertum nix tu tun, so was gibt es mittlerweile sogar für Kettensägen, ich überlege auch schon...
    die Nachrüstung beim Moped ist ja kein Hexenwerk.

    Ich bock meine sogar vor der Eisdiele auf, hab den Hubständer schließlich beim Neukauf der Maschine mit ausgehandelt
    und immer im großen Rucksack dabei. :Daumen hoch:














    ...okay, das mit der Eisdiele war n Scherz, aber abends in der Garage kommt se druff, sonst passt mein Auto nicht komplett mit rein,
    somit steht die Kati auch bei witterungsbedingt längeren Boxenstopps mit frei schwebenden Achsen, wobei man ja diesen Winter
    bisher ganz gut fahren konnte, da gabs bisher nix einzumotten und ich hätte den Hubständer bisher nicht zwingend benötigt.

    Ich freue mich u. a. auf das entspannte, geräuscharme und auch sonst weitestgehend emissionsfreie Fahren durch den heimischen Wald.
    Mit dem E-Bike hat man die grünen und blauen Ordnungshüter gewiss auf seiner Seite...!?...ein reibungsloses Nebeneinander,
    ach wird das schön. :grins:

    Spätestens wenn das Öl aufgebraucht ist, sind wir alle dabei,
    ich werde mir aber schon ein paar Jahrzehnte vorher eine Freeride E gönnen.
    Ein Projekt, dass ich wohl innerhalb der nächsten 5 Jahre ins Auge fassen - und in die Tat umsetzen werde.
    Der Anreiz liegt darin, mit der Anschaffung so lange zu warten bis es die Akkus bei einem akzeptablem Leistungsgewicht
    unter Volllast auf eine Kapazität von 4 - 5 Betriebsstunden kommen.