Ausbau und Einbau Vorderrad Adventure

  • Für die ADV gibt es m.W. keinen Lenkkopfheber (zu hoch).

    Dann gibt es noch diese Gabelheber, die von unten in die Gabelfüße geschoben werden. Das geht, aber da sind nur wenige mm für den Einschub (bis zur Steckachse) zur Verfügung.

    Wenn die Bolzen am Gabelheber länger sind, dann rutschen sie beim Entfernen der Steckachse tiefer hinein. Effekt: Beim Einbau bekommt man die Steckachse nicht wieder hinein, weil die Bolzen des Gabelhebers dann im Weg sind.


    Wie macht ihr den Aus-/Einbau des Vorderrads?

  • Vielleicht hast du einen anderen Heber?

    Ich habe es selber erlebt. Bei meinem Heber sind die Bolzen min. 10mm lang. Die könnte ich natürlich kürzen...

  • Bock unter Motor, dabei achten, dass die Hauptständerfüße auf einem Brett stehen und somit der Ausleger des Ständers nicht das Gewicht stützen muss.


    Qualle: ich (eingetr. Handwerksmeister und Träger des Frei-, Fahrten-, und Jugendschwimmabzeichens seit 1976):zwinker:

    Gruß vom Harald
    "S. Auerteig"
    KTM ADV1190/R ´14; Suzuki DR 800S ´99; :prost:

  • ...hast Du keinen Hauptständer verbaut? Ein starkes Brett drunter und aufbocken, danach zwei Böcke oder Hölzer unter die vorderen Fussrasten bzw. Motorblock damit die Karre vorn oben bleibt. -fertig-


    Bade :Daumen hoch:

  • Ich bocke die Dicke auf den Hauptständer und hebe mit einem hydraulischen Wagenheber und einem Holzklotz unter dem Motorschutz an. Dann das VR raus, die Achse wieder rein und unter die Achse kommt für den Trip zum Reifenhändler ein Unterstellbock zur Sicherheit. Hinten könnte natürlich auch ein alternativer Montageständer den HS ersetzen.

    -Pött Pött Pött?
    -Braaap?
    -Braaaaaap!


    Das Schwein mit der Pfeife

  • Kein Hauptständer? Dann kannst #4 vergessen, da nützt auch kein Freischwimmer nix.

    Evtl. Kette ins Dachgebälk und die Vorderpartie hochziehen.

  • Vorne Schrauben/Inbus lockern, hinten aufbocken, dann mit Standardheber mit Klauen vorne unter die Holme, anheben usw. So mache ich es seit Jahren.

    Beste Grüße


    Norbert


    "Ich glaube" Dieser kurze Satz ist eines der größten Probleme der Menschheit. Die Leute sind sich sicher, wollen es Anderen aufzwingen, und das obwohl ihnen eigentlich selber bewusst ist, dass sie gar nichts wissen!

  • Bursig Zentralständer... :Daumen hoch:


    Aber bei Schatzis R1200R mach ich's auch so:


    -Hauptständer

    -Wagenheber unter Motorblock

    -VR raus

    -Wagenheber ablassen, Gabel dabei auf Stufenhocker von Ikea abstützen.

  • Tip für Mopeds mit Hauptständer und Koffern/ Gepäckträger.

    Hauptständer auf Holzbrett,

    Koffer beladen und somit das Vorderrad entlasten, evtl. auch etwas auf den Gepäckträger,

    sodass das Moped auf dem Hinterrad steht.

    Dann ist das Moped vorne leicht genug und das Vorderrad kann ohne Probleme ausgebaut werden.
    Mach´ ich schon seit den 50ccm Mopeds so

    und klappt zumindest bei meinen 4 Zyl. auch,

    bei der Kati hab ich es noch nicht ausprobiert.

  • Hmm, bin ich dir zu nahe getreten?

    Ich bin wirklich für jeden Tipp dankbar. Damit ich ihn umsetzen kann, muss ich den Tipp erst einmal verstehen. Und wenn ich zu dumm bin für deinen kommentarlosen Link, wäre eine Erklärung nett gewesen...

    Auf dumme Bemerkungen kann ich dabei gut verzichten. Und "die Karre" kommt nicht zum Händler...

  • sorry - aber so ein Hexenwerk ist ein Vorderradausbau nun wirklich nicht. Wie man´s macht ist im Grunde egal. Moped vor Umfallen schützen, Vorderrad entlasten , ausbauen - fertig. Entlasten geht mit einem einfachen Scherenheber, Standardheber vieler Art, Aufhängen etc. ohne HS gehts zu zweit besser - alleine gehts natürlich auch. Ich bocke meine Storm (340kg ohne HS) schon immer problemlos alleine auf. Auf die Idee, das kompliziert zu machen bin ich noch nicht gekommen.


    DerGerry