Ein Beispiel für die (Un) Kulanz und Arroganz von KTM

  • Hallo Biker,


    leider habe ich äußerst schlechte Erfahrungen mit der Kulanz von KTM gemacht:


    ich hatte voriges Jahr meine KTM 690 Supermoto R neu gekauft. Nach nur 8000 km war die Kette, trotz guter Pflege und Schmierung (Scott-Oiler) schon verschlissen. Ich also sofort zum KTM-Händler, der den Fall beim KTM Kundendienst meldete und sofort eine Absage bekam, mit der Begründung, dass Verschleißteile nicht der Garantie unterliegen würden. Das ist natürlich Quatsch, denn es gibt durchaus Garantie auch auf Verschleißteile, da auch diese, wie alle anderen Waren, Fabrikationsmängel aufweisen können, die der Garantie unterliegen. Diese Aussage von KTM war schon mal die erste Frechheit.


    Ich sah mich gezwungen, mich persönlich beim KTM Kundendienst zu melden, woraufhin man schon mal ein wenig mehr aus den Socken kam und mich bat, die Kette nach KTM zuschicken.


    Nachdem ich dann ein halbes Jahr ! ! ! warten musste, bekam ich wieder eine Absage mit folgender Begründung:
    Es wurde ein Gutachten angefertigt, das besagt, dass die Kette noch innerhalb der Toleranz wäre und noch gefahren werden könnte. Die Kette wurde mir dann auch zurück geschickt zur weiteren Verwendung.


    Es ist nur so, dass ich zum KTM-Händler gefahren bin, weil ich eben NICHT mehr mit der Kette fahren konnte. Die Kette war so ungleich gelängt, dass sie mir schon gegen den Reifen schlug und dort Kettenfett hinterließ, was ja auch noch höchst gefährlich war ! ! ! Und trotzdem empfiehlt KTM mir diese Kette weiter zu fahren. Das ist unglaublich und gefährlich zugleich !


    Warum der Gutachter zu so einem Schluss gekommen ist, kann ich nur mit seiner offensichtlichen Befangenheit begründen, nach dem Motto: Einmal kulant - immer kulant. Das will mann wohl bei KTM vermeiden!


    Als ich mich dann bei KTM über diese Vorgehensweise nochmal beschwerte, bekam ich folgende arrogante Antwort von Herrn Otto vom Kundendienst bei KTM:


    "Sehr geehrter Herr Weiler,


    gerne haben wir uns bemüht, uns Ihrer Reklamation an zu nehmen
    und Ihre Kette von dem Kettenhersteller überprüfen und ein Gutachten
    erstellen lassen. Ich bedauere sehr das wir Ihren Qualitätsansprüchen
    nicht genügen können.
    ....


    mit freundlichen Grüßen


    Alwin Otto"


    Herr Otto findet also, dass meine Qualitätsansprüche zu hoch sind. Wohl gemerkt, wir sprechen hier von einem Motorrad, das mit nur einem Zylinder und 64 PS 9000 Euro kostet. Da kann man wohl erwarten, dass keine markenlose Billigkette aus Tschechien oder Polen verbaut wird, die nach 8000 km erneuert werden muss, wegen ungleicher Längung ! ! ! ODER ..... ?


    Das waren Zeiten, als ich noch "Reiskocher" gefahren bin, da gab es solche Probleme nicht.


    Welche Erfahrung habt ihr mit der (Un) Kulanz von KTM?


    W. Weiler

  • Bitte nicht böse sein, aber nach 8000 km ein Verschleißteil reklamieren, das dezidiert von der Garantie etc. ausgenommen ist, was erwartest du dir eigentlich.

  • Was tut Dir denn weh?
    Slow down.


    Deine Kette ist vermutlich in Fett getränkt (Scottoiler tropft zu arg) und hinterläßt deswegen Spuren am Reifen.
    Ich vertraue beim Fetten nur auf mich. selbst reinigen und selber fetten.
    Evtl. hättest Du die Kettenspannung eher mal prüfen sollen. ich mach das nach jedem fetten/waschen.


    In den Garantiebestimmungen steht eindeutig, dass Vershleißteile nicht unter die Garantie fallen.
    Batterien, Ketten usw. sind nunmal Verschleißteile, wie Bremsbeläge.


    Warum haust Du denn hier so auf den Putz? Ein Einzylinder zieht ganz anders an der Kette als ein reihen 4er.


    Ich hatte bis jetzt keinerlei Probleme, an der Duke nicht und an meinen beiden SMRs auch nicht!


    Schönes WE!

    Möge die Macht mit euch sein!

  • Zugegeben, eine Kette sollte auf jeden Fall mehr als 8000 km halten, diese als Verschleißteil aber auf Garantie/Kulanz zu bekommen sehe ich auch zwiespältig. Ich weiß nur, dass die Kulanzanträge momentan sehr genau geprüft werden (naja Wirtschaftslage?).
    Ich bin gespannt ob mein Kulanzantrag wg. Drehmomentbegrenzer problemlos durchgeht...


    lg

    :Kürbis: 890 Adventure :wheelie:

  • Sorry, aber meine ich auch. Kommt ja auch drauf an wie du gefahren bist. Ich nehme mal an, nicht immer in "Schleichfahrt".
    Ausserdem, klar kann die Kette noch in der Toleranz sein, woher soll der Kettenhersteller wissen, wie dicht der Reifen an der Kette ist? Meine Duke hat zwischen Kette und Reifen auch nur ein Hauch Luft, ein Finger passt da schon nicht mehr zwischen. Bei nem anderen Reifen sieht das wieder anders aus, wie ich selbst feststellen musste. Und bei meiner 660 hat die Kette ständig am Reifen geschliffen, da war ein richtiges "Profil" von der Kette an der Reifenkante. Gestürtzt bin ich deswegen aber nicht.
    Und wie lange soll so eine Kette auch schon halten. Wenn meine 10.000km hält, bin ich froh. KTM ist halt Hardcore und kann nicht mit Produkten aus Japan oder sonst wo verglichen werden. Sorry, aber das ist meine Meinung.
    Das du deine Kette gepflegt hast, stelle ich hier gar nicht in Frage. Das glaube ich dir aufs Wort. Nur halte ich auchnicht viel von diesen Selbstöler Dingern. Es ölt, es kommt Dreck dran, es kommt wieder Öl drauf und neuer Dreck dran. Das ist auch nicht besonders gut. Lieber selber ölen, reinigen und neu einölen. :zwinker:

  • Also ich kann Deine Empörung relativ gut nachvollziehen - habe auch schon meine Erlebnisse mit dem sogenannten KTM-'Kundendienst' gehabt :Daumen runter:


    (Hab eh auch ein wenig hier reingeschrieben).
    Kann zwar nicht beurteilen, ob Du mit Deiner Kette im Recht bist (sollte aber bei der angegebenen Pflege schon länger als 8000klm halten), aber das Preis/Leistungsverhältnis bei KTM ist erstens grundsätzlich mehr als fragwürdig und korreliert zweitens sicher nicht mit dem erlebten Kulanzverhalten.


    Naja, kannst eh nur runterschlucken und überlegen was du als nächstes fährst - vielleicht gibt's ja anderswo zum Premiumpreis auch Premiumqualität :zwinker:

  • Fakt ist, dass KTM, zumindest mal die SM 690, mit einer Billigkette ausstattet. Das alleine ist doch schon bei den KTM Preisen eine Frechheit, unabhängig davon, ob das jetzt reklamationswürdig ist oder nicht.

  • Fakt ist, dass KTM, zumindest mal die SM 690, mit einer Billigkette ausstattet. Das alleine ist doch schon bei den KTM Preisen eine Frechheit, unabhängig davon, ob das jetzt reklamationswürdig ist oder nicht.


    Da stimme ich dir zu.

    :Kürbis: 890 Adventure :wheelie:

  • kann deinen frust verstehen ! mir ists auch so ergangen als eine ventilfeder nach 2 - Z W E I - betriebsstunden brach ! Als vor einigen jahren mein getunter honda einzylinder hochging und ich in offenbach beim importeur anrief bekam ich die antwort - setzen sie sich ins auto , sie bekommen von anderen garantiefällen die nötigen teile ...... 4 stunden später in offenbach hat man mir meinen transporter dermasen mit teilen zugepflastert , das ich bat aufzuhören , weil sonst das zul. gesamtgewicht überschritten wird . und das alles O H N E was zahlen zu müssen ! KTM muss sich nicht wundern wenn die absatzzahlen in den keller gehen ! :der Hammer:

  • mich würde mal ganz konkret interessieren was nun alles unter "verschleißteil" fällt. im grunde ist das GANZE MOPED ein verschleißteil.


    mich würde interessieren was ktm macht wenn man nach 4000km innerhalb der garantie einen motorschaden hat, da der motor ja im grunde genauso ein "verschleißteil" ist.

  • mich würde mal ganz konkret interessieren was nun alles unter "verschleißteil" fällt. im grunde ist das GANZE MOPED ein verschleißteil.


    mich würde interessieren was ktm macht wenn man nach 4000km innerhalb der garantie einen motorschaden hat, da der motor ja im grunde genauso ein "verschleißteil" ist.


    was für ein schmarren!


    :lautlach:


    :gute besserung:

    Möge die Macht mit euch sein!

  • Ja, absolut richtig, Brems- Antriebsteile sind nunmal Verschleißteile, steht auch so in den Garantiebdingungen und dem Garantieheft, nur sollte man wissen, dass GARANTIE nichts mit dem Gesetzlichen Gewährleistungsrecht zu tun. Die Garantie ist ein freiwilliges Leistungsversprechen, hier bestimmt der Hersteller oder meinetwegen der, der die Ware oder das Produkt in den Umlauf bringt. Mit Herrn Otto und den Österreichern (nur KTM) hatte ich auch schon so meine liebe Not, ich habe seinerzeit kein weiteres Faß aufgemacht weil es auch nur um eine lächerliche Batterie bei der SD ging, nur das mangelnde Gefühl im Umgang mit dem Kunden, ist schon bedenklich. Meine SD war eine Cup-Edition 2006´ die von einem Händler in 2008´ mit Tageszulassung versehen wurde (sagt immer noch nichts über die tatsächliche Innbetriebnahme aus) verkauft und zugelassen wurde sie dann tatsächlich erst im Juni 2009´ und im August wieder abgemeldet, also nach drei Monaten und 3900 km war die Batterie hin. Ist auch kein Wunder, auch bei unbefüllten Gel-Batterien oxidieren die Platten nach 3- 4 Jahren und können ihre Aufgabe in der Regel nur noch kurzzeitig klaglos erfüllen, auch ist das Problem bei den langen Standzeiten durch die Lagerüberhänge bei "KTM hinreichend bekannt", aber von wegen Kulanzregelung seitens KTM, nicht im Traum wird daran gedacht. Schließlich o´ Ton KTM war die Cup-Edition ja auch deutlich günstiger, jaja ist schon klar selber schuld so einen alten Esel zu kaufen. :lautlach: Ich hätte es auch auf die Spitze treiben können mit der vorab schon erwähnten "Gesetzlichen" Gewährleistungsfrist nach Abverkauf (6 Mon. und 12 Mon. mit anschl. Beweislastumkehr). Nur hatte ich keine Lust mehr auf sinnfreies Ablehnungsgeschreibsel von KTM, und überlasse nunmehr die max. 20 Euronen, die die Batterie im Einkauf für KTM letztendlich höchstens kostet. Hab mir eine selber gekauft reingemacht und gut is. Das könnt Ihr jetzt glauben oder nicht, aber genau deswegen hab ich von meinem Plan mit der RC8 abstand genommen, viele Dinge entscheiden sich allein schon durch kleine Gesten oder vielleicht nur durch ein Mindestmaß an simpler Fairnis, beides habe ich hier nach meiner subjektiven Meinung durch den Hersteller leider nicht erfahren. :denk:

  • easyrider2910 - nix da reklamieren. Neu kaufen. Meine Kette ist nach cca 3300 km gerissen. hab' die aber nicht gefunden... na und? fuer cca 100 teuros eine neue gekauft. mit der habe ich jetzt 13 000 km und keine Probleme.. :grins:


    Zweitens - nicht Tschechien in den Dreck ziehen. Wenn die Leute ein High End produkt machen, dann haelt es! :ja:

    Kone moje hijééééé!!!!!!!!

  • Das ne Kette ein Verschleissteil ist wurde ja hier schon geklärt. Bei mir hatte sich am Auspuff nach 100km auf der Uhr ein Lunker ausgesprengt. War zwar sehr kleine Macke aber gestört hatt's mich trotzdem. Bin zum Dealer,der Foto gemacht und nach 2 Tagen hatte ich nen neuen Topf am Moped. Ich kann kann mich überhaupt nicht beklagen über den Service und Kundenumgang von KTM.

    Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht vom Auge zum Ohr verlaufen...

  • Das ist schön für Dich, aber vielleicht für den nächsten schon wieder nicht! Ich meinte auch ehr das Fingerspitzengefühl im Umgang mit der Emotional geladenen Materie und man kann einges auch sauber technisch ausbegründen,sodass es auch der techn. evtl. unversierte Kunde auch versteht, warum und wieso so gehandelt werden musste. Das ist aber offensichtlich bei der Kette tatsächlich geschehen von wegen schriftlicher Stellungnahme des Lieferanten. Von DID habe ich mal eine gelesen, die war echt super nachvollziehbar begründet.

  • ich zum Händler rase mit 3 Ladungen Wut im Bauch und das ihn spüren lassen, ist es klar das er schon mal gar keine Lust hat.


    Eine Kette zu reklamieren ist ein schwieriges Unterfangen. Du bist weder KFZ Meister noch Gutachter. Würde der Fall vor Gericht gehen würdest Du klar verlieren. Bzw. würde das Verfahren abgewiesen werden. Du kannst Dich da nur mit einem Gegengutachten wehren. Aber eins muss klar sein, der Händler muss nicht immer den Bückling wegen jeder Schraube machen, genausowenig wie ein normaler Angestellter bei jedem Kaas alles machen muss. Er kann, aber das ist schon alles und das vergessen viele gerne. Aber aus der Haut zu fahren wegen einer solchen Geschichte?? Aber das KTM schon einen Gutachter aufstellt wegen einer Kette sagt schon viel. KTM wollte hier wohl eindeutig klar machen was Sache ist. Man hätte, so sagst Du auch einfach nur die Kette schicken können. Aber damit hätte man eine Präzedenzfall geschaffen und nun würde jeder ne neue verlangen.

  • Hallo zusammen,hab seit einer Woche ne neue 690 smc-für 9100€!Nach der 2ten Ausfahrt sehe ich in beiden Felgen Kratzer!!!!Also,ab zum Händler-der sagte nur das ich damit Leben müsse oder nen Felgenring Aufkleber drüber machen soll!!!!Danach KTM Kundendienst Herrn Otto,der ist zwar sehr schnell und Antwortet auch aber eben wie!!!Das ganze wäre durch das eloxieren-da sieht mann das geschliffene Alu durch!!!Sorry,meine 2003er Sumo hatte auch schwarze Felgen eloxiert und da haste nach 7Jahren noch nichts gesehen!!! Hat denn jemand von Euch so ein Problem?Wär schön wenn sich jemand melden könnte.Das kann mann doch so nicht hin nehmem-nicht bei dem Preis!!!Hab noch eine Woche Rücktrittsrecht!!!!

  • meinste die sind eloxiert??Naja gut die sind ja tubeless...da kann das schon sein.ist klar,wenn die nur eloxiert sind,das man die oberfläche darunter sieht...ich mein ist ein fertigungsprozess, bei dem das nicht anders geht(klar hätte man vor dem eloxieren auch schön polieren können--->kostet aber wieder) und es ist ja keine behr felge sondern eine saxxes..keine ahnung wie dort die qualität ist.aber spätestens nach dem 2 mal reifenwechseln,hast du eh kratzer durch das montieren oder durch die steine auf der straße drauf...von daher ist es fast egal...
    übrigens hat mir ein händler mal meine hintere felge beim einbau zerkratzt...soweit ich weiß sind die werkstätten versicher..und ich hab gratis nen neuen felgenring bekommen

  • So wie ich das sehe ist da viel vom Händler abhängig, aus meiner Sicht ist KTM sogar sehr kulant. Sicher nicht mit Verschleissteilen, ansonsten hatte ich immer beste Erfahrungen. Der deffekte KNZ letztens wurde in Garantie getauscht, das Magura Blood muss man jedoch selber zahlen ... ist zwar ein wenig hart, damit muss man halt leben.
    Wenn's um Motor, Fahrwerk oder Aufbau ging gab es nie irgendeine Diskussion. Als beispielsweise meine alte DukeII beim Händler zum 10.000er Service stand, stellte sich heraus dass die Pleuel- sowie das Kubelwellenlager im :arsch: sind, ein Garantiefall also. Obwohl die Jungs im Zentrum Wiens dafür verantwortlich waren stellte mir der St. Pöltner Händler ein Bike (1200er Buell) zur Überbrückung der Reperaturzeit zur Verfügung - unendgeldlich!! Ich hatte die Duke nicht mal bei Ihm gekauft ... er hatte nach drei Wochen dann zwar ein wenig geschnauft, meinte dann aber dass er sich das mit KTM ausmachen wird. Das ist halt Kulanz im übertragenen Sinne! Kein Wunder dass ich die SMC dann bei Ihm gekauft habe.


    Wenn Du bei der Übernahme vom Bike die Kratzer nicht bemerkt hast und abgerauscht bist, dann hast verloren ... die Kratzer könnten ja auch vom Transport bzw. vom Zusammenbau stammen, warum sollte KTM dafür haften? Der Händler wirds abstreiten wenn Du schon mal weg warst ...
    Eine Kette die nach 8.000 km dahin ist sehe ich nicht unbedingt als einen Garantiefall, einen Riss nach kurzer Zeit jedoch schon - da würde ich mich auch auf die Beine stellen und Stress machen.


    Auch wenn ich bereits das 3. Spiegelpaar drauf habe (weil der Gummi ein Klumpert ist), der KNZ tod war, diverse Federn gebrochen sind, der Tacho schimmelt - und dies auch ziemlich nervt - will ich den Fahrspass den mir mein :Kürbis: bereitet nicht um die Burg gegen irgendeinen Reiskocher wie die 650FMX eintauschen. Was für Lulubikes das nur sind ...


    Entweder akzeptieren dass die orangenen ein wenig mehr Zuwendung brauchen und ihre Macken haben, oder auf eine Japanerin setzen und uns von hinten zusehen ...


    Nochwas: Sich zu überwinden sein Bike nicht andauernd mit der Lupe zu betrachten kann Spass machen, draufsetzten und Gasgeben, Scheiss drauf ... wird eh wieder dreckig!!!! :prost:


    LGW

    Fullthrottle

  • bugi78 - genau so isses, ändert aber nichts an der Tatsache, dass KTM für hochpreisige Motorräder Billigteile verbaut. Das ist ja das eigentliche, was mich so verärgert hat. Da kommt ja dann auch sofort die Frage auf, was für Billigteile denn noch verbaut werden.