Erfahrungen mit der Duke5 (2016)

  • Wieso nur 5000 U/min? Laut Anleitung sind es 6000 auf den ersten 1000 km! :ja:


    Hab meine heute vom 1000er Service abgeholt, Sonntag gibt's dann die erste Runde mit voller Drehzahl! :Tempo:


    Ja hast Recht meinte 6000. Tipp Fehler, ist abgeändert sorry

    GS 500E
    GSX 600F
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    RGV 250 SAPS
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    RS 250
    KLR250

    Duke 690 R


  • Hab meine heute vom 1000er Service abgeholt, Sonntag gibt's dann die erste Runde mit voller Drehzahl! :Tempo:


    Warum von 6000 auf volle Drehzahl?


    Ich würde mich schrittweise steigern und nicht von sturen "Ah jetzt hab ich erst 950 km am Tacho - da darf ich ja nicht über 6000 drehen, aber in 50 km darf ich dann bis Anschlag"

  • Zitat

    Würde sie halt erst mit dem frischen Öl länger ganz aufdrehen und nicht mit dem Einlauföl.


    Und ich glaube das hat rupi33 auch gemeint.

  • Jo ich bin jetzt 1000 km nicht über 6000 U/min gefahren, wegen dem Einfahröl... Bis auf 2-3 Mal wo ich mich ned beherrschen konnte :peace:

    TDM 850
    Hornet 600
    KTM 690 SM
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    BMW F800R

    KTM 690 Duke

    2 Mal editiert, zuletzt von dabegi ()

  • Ja, das seh ich auch so!
    Gockelt mal nach "Motoman-Methode":
    Das beschreibt mit sehr guten Erklärungen, wie man einen Motor einfahren sollte
    und das unterscheidet sich aus guten Gründen SEHR von den Herstellervorschriften.


    Zum Beispiel werden da SEHR frühe Ölwechsel empfohlen,
    wie sie der "Normalkunde" kaum akzeptieren würde.
    (Ich hab bei meiner bei ca. 120 km Öl und Filter gewechselt
    und da kam eine erschütternde Dreckbrühe raus.
    Damit hätte ich nicht 1000 km rumfahren wollen!)
    Nachdem weniger die Drehzahl schadet als hohe Belastung,
    wird beides relativ schnell, aber nur kurzfristig gesteigert.
    usw., usw.


    Schaut euch das an - ist wirklich lesenswert
    und regt zum Denken an!


    Schöne Grüße
    Babsi

    "Highscore" Fa. Myjet

    Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Tuning-Kits und -Teilen für Motorräder

    (Zwangs-)Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich, da Gewerbeschein-Besitzer

    weitere Bikes: Kawasaki KLE500 (daily commuter), Buell 1125R (die mit dem starken Herz aus Österreich), KTM Duke 790, Kawasaki Z1000´76

  • Ich nehme an du hast nach den 120km wieder Einfahröl verwendet?
    Welches Öl hast du genau genommen?
    Ist es wirklich sinnvoll den Motor mit Einfahröl höher als 6000 zu drehen? Das Öl schmiert bei hohen Belastungen nicht gut genug.


    Der Tipp nach Motoman einzufahren halte ich für einen Laien für nicht ungefährlich. Wenn der nämlich nach den ersten km das falsche Öl einfüllt macht er mehr kaputt als sonst irgendwas.
    Ein weiterer potentiell fataler Fehler wäre es das alte Öl einfach wegzukippen ohne es nach Metallabrieb untersucht zu haben.

    Einmal editiert, zuletzt von KTMR ()

  • Man muss ja nicht unbedingt exakt nach Motoman einfahren,
    es lohnt einfach, das zu lesen und sich etwas dazu zu denken.
    Pingelige Drehzahlgrenzen werden damit als absurd erkannt,
    aber damit verhindert der Hersteller einfach,
    dass der Motor von Ahnungslosen auf der Autobahn gestangelt wird.
    Auch wird man damit genötigt, doch etwas mehr Gas zu geben,
    (was ja auch der Motoman nahelegt,)
    aber nicht zu lange (Motoman),
    dann sind die ominösen 6000 erreicht und man muss vom Gas gehen.
    Wichtig ist vor allem, den Motor nicht zu "schonen",
    sondern den Einfahrvorgang zügig über die Bühne zu bringen
    wie auch Warmlaufen im stand nach dem Kaltstart schlecht für den Motor ist.


    Das Einfahröl, das KTM nicht zuletzt aus Kostengründen verwendet (das ist billig!),
    hat das nach den 120 km/h ausgedient und dann braucht´s kein´s mehr.
    Ich hab das vorgeschriebene Motorex eingefüllt.


    Schöne Grüße
    Babsi

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  • Habe jetzt 370Km eingefahren und der Verbrauch liegt bei ca. 4,2L/100Km :zwinker:
    Was verbraucht ihr so?

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  • War bei mir auf den ersten 1000 auch in diesem Bereich, knapp über 4 Liter. Wurde zum Schluss etwas weniger trotz mehr :Tempo: Wenn die Straßen morgen trocken ist gehts ins Kurvenwerk dann berichte ich noch mal wenns jemanden interessiert :ja:

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  • War bei mir auf den ersten 1000 auch in diesem Bereich, knapp über 4 Liter. Wurde zum Schluss etwas weniger trotz mehr :Tempo: Wenn die Straßen morgen trocken ist gehts ins Kurvenwerk dann berichte ich noch mal wenns jemanden interessiert :ja:


    Ja mich interessiert es.

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    Einmal editiert, zuletzt von fantom1970 ()

  • Wenn ABS wie TC Überstunden machen,
    und die Nadel regelmäßig rot sieht,
    wird das mehr werden:
    Glaub Babsi :grins:

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  • Das Einfahröl, das KTM nicht zuletzt aus Kostengründen verwendet (das ist billig!),
    hat das nach den 120 km/h ausgedient und dann braucht´s kein´s mehr.
    Ich hab das vorgeschriebene Motorex eingefüllt.

    Das ist aber leider vollsynthetisches Öl. Genau das sollte man am Anfang nicht tun. Laut Motoman machen die ersten Betriebsstunden 80% vom Einfahrprozess aus. Die letzten 20% brauchen aber mehr Zeit. Auf der Strasse empfiehlt er sogar synthetisches Öl erst nach 1500 Meilen zu verwenden.


    Ich habe auch versucht meine Enduro nach Motoman einzufahren. Dabei habe ich vor allem darauf geachtet die ersten 1000km mit dauernden Lastwechseln zu fahren. Das heisst andauerndes Beschleunigen und Motorbremsen. Dabei bin ich aber nie über 6000 Touren gegangen. Ölwechsel habe ich erst nach 1000km gemacht, da ich mir nicht sicher war was für ein anderes Einfahröl ich verwenden sollte. Vermutlich auch nicht perfekt, aber sicher besser wie 1000km Bummeln mit gleicher Geschwindigkeit.


  • 5,8L/100Km :staun:beim Aufzünden im Sauerland :grins:


    Da würde ich mal gerne mit dir und offroad biker mitballern. wenn ich das so richtig raus gelesen habe. Ist wohl ein Stück An- und Abahrt aus Duisburg, aber das hält sich ja in Grenzen. Oder war das bei dem offiziellen KTM Treffen mit Übernachtung 2015?

    Gruß, monduc

  • Ich habe auch versucht meine Enduro nach Motoman einzufahren. Dabei habe ich vor allem darauf geachtet die ersten 1000km mit dauernden Lastwechseln zu fahren. Das heisst andauerndes Beschleunigen und Motorbremsen. ... sicher besser wie 1000km Bummeln mit gleicher Geschwindigkeit.

    Ja, genau so geht das!


    Die Problematik mit dem synthetischen Öl sehe ich nicht:
    Das ist halt nicht durch Destillation aus Erdöl gewonnen
    und mit einem Haufen Additiven auf seine Soll-Eigenschaften getrimmt worden,
    sondern aus direkt und gezielt aus Gasen hergestellt.
    Wie soll DAS den Einfahrvorgang behindern?
    (Man muss dem Motoman ja nicht bedingungslos glauben,
    man kann sich ja selbst seine Gedanken machen!)


    Alternativ ein billiges (nur das sorgt für schnellen Einlaufvorgang durch gezielten Verschleiß!) Mineralöl einzufüllen,
    trauert ich mich nicht:
    Wahrscheinlich der am höchsten belastete Punkt im Motor ist das Pleuelfußlager
    und DA ist nichts einzulaufen.
    Ich gehe davon aus, dass DAS der Grund ist, warum KTM bei den 690ern das teure Motorex vorschreibt,
    während es sogar bei Christians 1290er Superduke freigestellt ist,
    welches Öl der richtigen Spezifikationen man nimmt.


    Schöne Grüße
    Babsi

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  • Na, wenn DAS das Steuergerät protokolliert hat ... :staun:
    Babsi (entsetzt!)

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