Erst- Motorrad KTM?!

  • Moinsen,
    habe jetzt nicht aufgepasst. Kannst Du gleich offen fahren ? Falls nicht, schränkt das die Auswahl schon ein bei KTM.
    Die 1050@ kann man auch drosseln, mit 95PS fahren oder mappen auf 115PS. Wäre doch was für Deine Größe, oder ?
    VG

  • Die 690 ist auch ein tolles Motorrad, ich habe die SMCR, aber die 790 ist von der Motorcharakteristik her angenehmer zu fahren, vor allem in der Stadt.

    Danke für den Tipp! Bis jetzt hatte ich eher die 690 im Kopf. Dann werde ich mich wohl auch nochmal der 790 zuwenden.. wie gesagt, ich neige manchmal dazu, lieber erstmal tief zu stapeln. Aber deine Argumente sind gut :grins: schöne Grüße aus dem regnerischen Köln zurück *Neid* :D



    Moinsen,
    habe jetzt nicht aufgepasst. Kannst Du gleich offen fahren ?

    Ich darf direkt offen fahren. Habe mich auch schon gefragt, ob es besser wäre, je nach Maschine erstmal trotzdem gedrosselt zu fahren?! Aber das könnte ich glaube ich nicht übers Herz bringen :rolleyes:

    "Only a biker knows why a dog sticks his head out of a car window." - R. W. Emerson

  • Du kommst aus Köln? Na dann ab zur Intermot in 1..2 Wochen...Da kannst du zu mindest gucken und sämtliche Verdächtige Probesitzen...dabei danach wird die Auswahl eventuell schon kleiner...


    Bezüglich 690er vs. 790er...
    Beide sind zu empfehlen, mit beiden wirst du gut zurecht kommen.


    Die 690er ist ein sehr gutes SPEZIELLES Bike, die 790er ein sehr guter Allrounder.


    Die Leistung der 790er wird dir auch nach längerer Zeit noch ausreichend sein. Die leistungsentfaltung ist auch sehr gut, unten rum super fahrbar, ordentlich Schub, aber dennoch stets kontrolierbar (sowohl gemütlich, als auch zügig fahrbar)und nicht überfordernd...oben raus ab 6...7000 geht dann wirklich die Post ab (sehr sportlich zu bewegen).
    Mehr Leistung braucht eigentlich kein Mensch.


    Bei der 1290er wirst du die noch mehr an Leistung kaum nutzen können; der Gewichts und Handlingnachteil wirst du hingegen bei jeder Fahrt merken.
    Ein kleiner nicht zu verachtender Punkt sind auch die Kosten.
    Eine 790er Kosten neu 10.000€, eine 1290er kostet fast das doppelte, im Unterhalt kommt da bestimmt auch mindestens Faktor 2 dazu (Verbrauch 790: 4...5l / 1290: 7...9l ?)

  • .


    Bei der 1290er wirst du die noch mehr an Leistung kaum nutzen können; der Gewichts und Handlingnachteil wirst du hingegen bei jeder Fahrt merken.
    Ein kleiner nicht zu verachtender Punkt sind auch die Kosten.
    Eine 790er Kosten neu 10.000€, eine 1290er kostet fast das doppelte, im Unterhalt kommt da bestimmt auch mindestens Faktor 2 dazu (Verbrauch 790: 4...5l / 1290: 7...9l ?)


    Moment :grins: .
    Also der 1290 schlechtes handling vorzuwerfen ist nicht korrekt. Ganz im Gegenteil. Die hat in jeder Situation das perfekte handling. Selbst wenn man im Stadtverkehr ist, ich muss kaum die Füße mal runtertun. Man hat völlige Kontrolle und Stabilität bis kurz vorm Stillstand. Kein Gleichgewichtsverlust, nichts.
    Ich habe sie von meinem Händler, den ich vorher noch nie gesehen oder gekannt habe neu für 15.000 bekommen, 2018er Modell. Warum auch immer. Regulär und maximal kostet sie 16.400 Euro. Also das doppelte ist das auch nicht.


    Und ein Verbrauch von 9 Litern wäre schon pervers. Ich fahr meine bei Leibe nicht voll aus, aber durchaus sportlich, normal eben. Hab bis jetzt laut Anzeige 4,9 Liter gebraucht.


    Das Gewicht beträgt soweit ich weiß 195 kg. Und ja, da hatte ich schon Probleme damit. Vor allem beim schieben oder aus einer Parklücke rückwärts rauszukommen ist hart. Also da schau ich jetzt vorher schon immer so zu parken, dass ich normal wieder rausfahren kann.

  • Ist doch Herbst, da hauen die KTM-Händler schon mit günstigen Preisen um sich.
    Würde aber als erstes Moped auch eher Richtung 690 (toller Einzylinder, leicht zappelig aber voller Emotionen) oder 790 (Top Elektronikpaket und Spitzenmotor) gehen.
    Die 1290 SDR ist dann doch schon für Einsteiger ne Spur zu heavy.

    Einmal editiert, zuletzt von grollo ()

  • Dann fahr auch mal die Street Triple 765 R oder RS Probe
    Jörg


    Absolut gute und sinnvolle Idee.


    Ich würde gar eher zu einer gebrauchten Street 675 raten. Lässt sich sehr ähnlich fahren und sollte mal ein Umfaller passieren ... so what!
    Nachdem meine Frau auch 7 Jahre eine Streety 675 gefahren ist, kann ich nur sagen ... Sorglospaket: Sehr einfach und gut zu fahren, tolles Handling und auch sehr flott, wenn Frau mal möchte.

    Von der 1290 würde ich dir abraten, so viel Leistung brauchst du nicht.
    Habe eine 1290 Adventure und bin der Meinung man sollte für so ein Moped doch etwas Erfahrung habenFrassd
    Grüsse aus Mallorca, Achim


    :Daumen hoch: Na dann bin ich ja nicht der Einzige, welcher von diesen leistungsstarken Motorrädern für Verena als Anfängerin abrät.


    Ist in meinen Augen auch kompletter Unsinn als Einsteiger mit solchen Geschossen das Motorradfahren zu beginnen.
    Sicher gibt es Talente, welche damit mehr als gut zurechtkommen - aber es gibt auch viele, welche best case die Kiste dann crashen und worst case .... naja.
    Verena, fange wie sehr viele andere auch mit einem einfach zu fahrenden Motorrad mit vernünftiger Leistung an.
    Mach mind. einen Fahrtechnik-Kurs und kauf dir, wie Kurt schon beschrieben das Buch "Die obere Hälfte des Motorrades" und fahre dann viel und genüsslich viele TS Kilometer.
    Und danach, falls Wunsch nach Mehr, kannst du dir in 1 .. 2 viel gefahrenen Motorradsaisonen immer noch eine 1290 Super Duke kaufen.
    Herbstliche Grüße vom Bodensee
    Klaus

  • Eine Neue (was auch immer) soll es auf keinen Fall werden. Ich denke auch, dass ich mich vorerst Richtung einer Duke orientieren werde. Die macht sicher mehr als nur ausreichend Spaß, bei nicht zu viel (anfangs) unnötiger Power... :rolleyes:


    Dennoch werden auch Super Duke und Adventure nächste Woche auf der Intermot auf jeden Fall mind. für ein Probesitzen herhalten müssen. Und wenn alles gut geht, habe ich bis dahin schon meinen Schein und kann direkt die ein oder andere Probefahrt vereinbaren :wheelie:

    "Only a biker knows why a dog sticks his head out of a car window." - R. W. Emerson

  • Servus Verena,


    ich rate vom Einstieg in die Fullpowerklasse ab. Bringe grade das dritte Kind aufs Motorrad, die beiden Grossen fahren schon länger. Es war super zu beobachten, wie die Youngsters über die Zeit immer besser wurden ... und dann ist auch die nächste Leistungsklasse fällig.
    Es ist absolut sinnvoll, die Leistung über die Zeit zu steigern. Egal, wie „gut“ oder „einfach“ z.B. die Superduke etc. zu fahren ist. Du hast ja den Vorteil, dass Du selber steuern kannst, wann Du Dich für den nächsten Schritt reif fühlst und musst Dich an keine Fristen halten.
    Mit einem leistungsschwächeren Motorrad (und keines der diskutierten Modelle ist wirklich „schwach“!) lernt man m.E. besser die flüssige Linie zu fahren, weil man nicht mit hemmungsloser Power wieder ausgleichen kann.


    Und ganz nebenbei: es muss ja auch ein Nachher geben. Was soll das sein, wenn der Anfang schon 180PS hat?


    Jedenfalls: viel Spass und bleib immer oben! :Daumen hoch:


    Servus, Monti

  • Man sollte sich auch nicht von den reinen Bezeichnungen der KTM Modelle täuschen lassen.
    Es gilt hier nicht unbedingt je niedriger die Zahl desto zahmer das Moped.
    Selbst die 690 ist schon ein richtiger Klopper, mit richtig viel Schmalz untenrum und man muss auch die zu beherrschen wissen, das ist kein Selbstläufer. In keinster Weise vergleichbar mit den Einzylindern von ganz früher die um die 40-50 PS nur hatten. Hatte auch einige von denen und selbst die waren keine Schlaftabletten, aber die waren alle nichts im Vergleich zur 690.


    Wer von zahmen Mopeds spricht hat bestimmt nicht von KTM gesprochen.
    Deswegen teste so viele an wie es geht, von Sitzproben über Probefahrten bis hin zu möglicherweise Leihmopeds auch über paar Tage.
    Das ist am Ende alles billiger als die falsche Wahl zu treffen.

    Gruß
    Micha :wheelie:

  • Aber das ist doch auch eine Kostensache. Ich hab mir jetzt einen absoluten Traum erfüllt und mir eine neue SDR geholt. Auf Finanzierung. Und deswegen bleibe ich auch jetzt so lange wie möglich, oder so lange das Motorrad hält, bei der.


    Ich kann mir doch keine kleinere kaufen, und dann ein Jahr später bilde ich mir dann mehr Leistung ein, und muss mir eine größere kaufen. Und dann bilde ich mir wieder was größeres ein, und muss mir wieder eine andere kaufen.


    Da kauf ich mir doch gleich die die ich wirklich will, und versuche mit der voll vertraut zu werden. Zur Not mit professionellen Fahrtrainings.


    Trotzdem bleibe ich auch dabei, ich kann als Anfänger über jedes Motorrad die Kontrolle verlieren, ob das jetzt ne 790 ist oder ne 1290.


    Und wie gesagt, sie ist mein erstes Motorrad und ich finde es bis jetzt nicht übermenschlich oder gefährlich. Und weniger Leistung würde ich jetzt eher als störend empfinden. Gerade beim Überholen, vor allem mit Sozius hinten drauf, ist es Goldwert einmal kurz Gas zu geben, und man ist am Hindernis vorbei.

  • ... Und weniger Leistung würde ich jetzt eher als störend empfinden. Gerade beim Überholen, vor allem mit Sozius hinten drauf, ist es Goldwert einmal kurz Gas zu geben, und man ist am Hindernis vorbei.


    Nettes Argument. Das Problem dabei ist, dass du mit mehr Leistung auch ganz schnell mehr Hindernisse vor dir hast. Die Lücken im Gegenverkehr werden ganz schnell immer kleiner, bei denen du dich getraust noch mal kurz Gas zu geben. Die Geraden werden kürzer und die nächste Kurve fliegt viel schneller vors Vorderrad.
    Ich überhole anders, wenn ich mit meinem 48PS Motorrad unterwegs bin, als wie wenn ich mit meiner 95PS oder gar 144PS Motorrad unterwegs bin. Sicherer sind die Überholvorgänge mit den stärkeren Maschinen nicht. Das Risiko ist nach meiner Selbsteinschätzung immer etwa gleich groß, dass ich bereit bin ein zu gehen.

    Grüßle


    Bernduro :winke:

  • Ja die Argumentation das man bereits nach kurzer Zeit bei PS-schwächeren Maschinen das Gefühl hat untermotorisiert zu sein kann ich schon nachvollziehen.
    Michael
    Das Du Dir damit Deinen Traum erfüllt hast versteh ich ebenfalls. Die 1290 SDR ist die absolute Oberklasse im Naked Bike Bereich und sieht dazu noch traumhaft aus.


    Aber 1301 ccm, 177 PS und 141 NM als erstes Motorrad kann ich einem Fahranfänger nicht empfehlen. Auch wenn das ein oder andere Video auf Youtube dies suggeriert.
    Es sollte am Anfang des Mopedfahrens darum gehen Erfahrungen zu sammeln, da fällt man auch mal hin wenns blöd läuft, kippt auch mal um oder schätzt Situationen im laufenden Verkehr noch völlig falsch ein. Es spielt dann weniger eine Rolle mit wieviel PS man unterwegs ist, umkippen und hinfallen kann so oder so passieren. Wird bei einer SDR dann nur nen Tick teurer als bei kleineren Mopeds.
    Aber die Einschätzung der eigenen gefahrenen Geschwindigkeit im Vergleich zu den Reaktionsmöglichkeiten der anderen Verkehrsteilnehmer, was mache ich bei Rollsplit auf der Bahn, Schlaglöcher, Bitumenstreifen, Sand, welche Linie wähle ich bei Kurvendurchfahrten, wie überhole ich gefahrlos oder steck ich besser noch zurück etc. etc.
    Das gehört für mich zum Sammeln von Erfahrungen und das kommt erst mit der Zeit, dafür reichen auch Mopeds mit weniger PS.
    Wenn ich das mal versuche auf mich und meine ersten Mopeds zu projezieren, hätte das für mich damals bedeutet, ich hätte mir keine xt 250 mit 17 PS gekauft sondern gleich eine Kawa GPZ 900 R.
    Das wäre damals mein sicherer Tod gewesen, bin ich fest von überzeugt.
    Ein echtes Anfängermotorrad ist die 690 von KTM auch nicht wirklich, das Teil ist für einen Einzylinder schon der absolute Oberknaller. Power und Emotionen satt.


    Für mich aber eher zu empfehlen als eine 1290 SDR.

  • grollo


    Volle Zustimmung.


    Ich habe auf einer 125er (Honda) angefangen und die hatte schon so brutalst viel Schub das ich mich erschrocken habe. Danach dann die Scarver F650. Das waren dann wieder Welten von der Leistung. Ich würde als Fahranfänger auch erst mal gemächlich rangehen. Gibt so tolle Mittelklasse-Bikes die mehr als Genug Leistung haben. Daher würde ich einem Anfänger nie im Leben eine SD empfehlen.

  • Für einen Anfänger ist es das wichtigste, das super damit zu recht kommt und das das Motorrad von der Größe her passt.
    Und das geht am besten, je leichter das Motorrad ist und je besser das Handling...
    Handling vor Leistung!!!
    Daher 690er(muss man mögen, speziell niedertourig, wird erst ungeeignet fürs gemütliche cruisen oder bei weiteren Reisen)


    oder 790er (der Allrounder Mit mehr als ausreichend Leistung und mit dem besten Handling seiner Klasse)


    KEINE 1290er


    Die 790er würde schon super passen, was aber nicht passt ist die Tatsache, das es sie nicht als 5 Jahre alte gebrauchte für 3000...4000€ gibt, denn mehr würde ich bei nem Fahranfänger nicht ausgeben.
    In dieser Preisregion ist ein Um- und kleiner Unfaller nicht der finanzielle Ruin, weiterhin kannst du das Bike 1...2 Jahre fahren, ErFAHRungen sammeln und es danach fast preisgleich wieder abgeben und dir DANN das Motorrad kaufen, was deinen Anforderungen und Bedürfnissen am besten zu Dir passt.

  • Mahlzeit ihr Lieben,
    ich kann die Anhänger von 'die SDR hat zuviel Leistung' nicht verstehen. Man(n) und auch Frau hat doch selbst in der Hand wie schnell gefahren wird. Ich bin heute mal aus Spaß 250 km mit der 125er Duke meiner Tochter gefahren. Da ist die SDR vom Fahrwerk doch ein ganz anderes Kaliber. Die Karre liegt einfach satt auf der Straße. Aber wie schon gesagt, keine Angst vor viel Leistung, denn wer ohne Hirn am Kabel zieht dem reichen auch 50 PS um sich den Hals abzufahren. Wichtig ist, daß man mit dem Mopped gut zurecht kommt und vor allem keine Angst aber ein gesundes Maß an Respekt hat. Der Rest kommt von selbst. Die Geschwindigkeit merkt man übrigens auf der SDR sehr schnell, da man voll im Wind sitzt - auf jedem Mopped mit ner Halbschale oder einer kleinen Scheibe ist die gefühlte Geschwindigkeit geringer als die tatsächliche. Interessant wäre auch mal, wieviele der 'Abrater' denn selbst eine SDR oder vergleichbares fahren. Auch ist die Souveränität beim Überholen nicht zu unterschätzen, sollte man wirklich mal die Leistung benötigen, dann hat man sie.


    Aber wie gesagt, geht nix über eine Probefahrt, egal mit welchem Mopped. Diesen Unsinn mit 'man ist mit soviel Leistung überfordert' oder 'es muß ja noch eine Steigerung geben', 'nix für Anfänger' etc. kann ich nicht mehr hören. Man lebt nur einmal und warum sollte man vielleicht das ideale Gefährt sich erst später zulegen, nur weil es halt reichlich Power hat? Ist ja nicht so, daß man gezwungen ist die Spitzenleistung in lebensverneinender Fahrweise auf der Landstraße zu erfahren.
    Also Verena,
    mach Dir keinen Kopp und kauf was Dir gefällt. Wenn Du nach einer Probefahrt der Meinung bist, die SDR soll es sein, dann nimm sie.

    nice greetinx
    hellsguenni


    Aprilia Dorsoduro 750
    Aprilia Dorsoduro 1200
    KTM SD-R 1290 2016

  • Also Verena,
    mach Dir keinen Kopp und kauf was Dir gefällt. Wenn Du nach einer Probefahrt der Meinung bist, die SDR soll es sein, dann nimm sie.

    Die Argumentation der Kontra- SDR- Fraktion kann ich schon in gewisser Weise nachvollziehen. Andererseits gebe ich dir auch vollkommen Recht, dass am Ende das Gefühl, der Respekt und das Herz gegenüber der Maschine entscheidend ist. Ich habe zwar mit Motorrädern kaum eigene Erfahrung, komme aber aus dem Reitsport und auch dort habe ich von Anfang an gelernt, dass nicht immer das einfachste Pferd der beste Lehrmeister war. Da spielt einfach so viel mehr mit rein. :ja:


    Die Sache mit dem Leihmotorrad klang sehr interessant! Ich will mir bei der Wahl des Erst- Bikes auf jeden Fall ausreichend Zeit lassen. - Außer, es ist direkt Liebe auf den ersten Blick :verliebt:


    Morgen bitte Mal alle Daumen drücken. :peace: Da habe ich Prüfung und kann ab dann hoffentlich eure vielen Tipps und Tricks endlich beginnen in die Tat umzusetzen :wheelie:

  • Hallo Nelly,
    wenns deine Finanzen erlauben eine KTM an Land zu ziehen -denk auch an die Servicekosten- dann sollte es eigentlich kein halten geben.
    Deiner Begeisterung nach zu schließen steigst du eh schon voller Vertrauen aufs Bike. Das ist perfekt um zu lernen drauf rumzuzuturnen. -Und das klappt auf einer Superduke (790/ 1290) absolut.


    Auch wenn es das abgedroschen, spießig und vlt. langweilig klingt: ich wünschte, mir hätte beim Einstieg ins Bikerdasein mal einer ein paar Sachen erklärt. Und damit meine ich nicht das übliche Zeugs aus der Fahrschule.


    Drum solltest du dir schnellst möglich was instruktorartiges besorgen. Dann lernst du wirklich wie eine innige Beziehung zwischen dir, dem Bike und der Straße funktioniert.
    Lass dich mal von ein paar unterschiedlichen Trainigs für ein paar Wochenenden antörnen. Das A+O ist es echtes Vertrauen in deine Fähigkeiten zu entwickeln -nicht mit Glück überlebt zu haben...


    Und da ist eine aktuelle Superduke R oder GT mit ihren Sicherheitsfeatures, geringem Gewicht und gutmütigen Beherrschbarkeit vlt. das faszinierenste (Einsteiger-)Bike was es z.Zt. gibt.

    Das Bessere ist des Guten Feind Freund.
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