Und hier noch ein Hinweis bezüglich Fahrwerks-Einstellung.
Mit entsprechendem zeitlichen Aufwand kleine Veränderung bei möglichst gleichen Bedingungen auf der Hausstrecke zu testen, wird einen Erfolg mit sich bringen! Versprochen ![]()
Und hier noch ein Hinweis bezüglich Fahrwerks-Einstellung.
Mit entsprechendem zeitlichen Aufwand kleine Veränderung bei möglichst gleichen Bedingungen auf der Hausstrecke zu testen, wird einen Erfolg mit sich bringen! Versprochen ![]()
Danke für den konstruktiven Beitrag ![]()
Ja, ja die Reifenfrage. Eigentlich glaube ich immer "ein Tourensportreifen reicht bestimmt" , dann aber "und wenn nicht". Vielleicht probiere ich es mal wieder. Meine Ducati hat Semi-Enduroreifen und damit geht schon viel, hat allerdings nur 73 PS. Die Idee Road 5 hinten und Power 5 vorn find ich gut. Das VR-Gefühl vom Power 5 find ich top. Bin ja auch den Rosso 4 auf der 890R gefahren, den Unterschied merkt man schon..
@ sunny side und necrol
Ich kann beiden Meinungen was abgewinnen!
Einerseits spart man vermutluch gerade bei den Reifen an der falschen Stelle, andererseits kann man wohl bei den wenigsten Unfällen tatsächlich den Reifen die Schuld geben.
Wenn sich mir nun aber die Frage stellt entweder PP5 oder PP6 bzw. S22 oder S23 und es um läpische 30 EUR oder so geht, dann würde ich immer zum neueren Modell tendieren. ![]()
Warum?
Weil das bestimmt nicht umsonst eine Weiterentwicklung des Herstellers ist.
andererseits kann man wohl bei den wenigsten Unfällen tatsächlich den Reifen die Schuld geben.
Ich wüsste nicht einen, bei dem der Reifen schuld war, auch wenn das gerne als Ausrede genommen wird.
Wenn sich mir nun aber die Frage stellt entweder PP5 oder PP6 bzw. S22 oder S23 und es um läpische 30 EUR oder so geht, dann würde ich immer zum neueren Modell tendieren.
Seh ich auch so, dass Hobby an sich ist ohenhin teuer, warum sollte ich dann wegen 30€ mit alten Produkten spazieren fahren, wenn doch Neues so viel mehr Spaß macht 😎
Abgesehen davon, die Dinger werden auch immer sicherer und vor allem flexibler im Anwedungsbereich, vor 20 Jahren und mehr, gab es tatsächlich schlechte Reifen, oder Reifen die nur bei bestimmten Verhälntnissen funktioniert haben, heutzutage ist es praktisch egal was du fährst, die funktionieren alle und die Entscheidung was ich fahre, kann ich alleine von pers. Präferenzen abhängig machen (Straße).
Den Michelin gabe es mal als "Pilot Sport" für Motorräder, den hatte ich vor 25 Jahren ganz gerne, weil "Sport" und so 😉 durfte nur nicht nass werden, da war er wie auf Glatteis....
Und Heute? Selbst ein Power Cup 2 funktioniert im Regen ganz passabel und ein Road Attack 3 geht auch gut wenn es über 30° hat, in beiden Fällen gibt es etwas Gleitreibung, aber nie so, dass es irgendwie gefährlich werden könnte wenn man seine 3 verbliebenen Gehirnzellen benutzt beim Fahren.
Ich wüsste nicht einen, bei dem der Reifen schuld war, auch wenn das gerne als Ausrede genommen wird.
Zumindest wenn jemand einen Unfall hat, der glimpflich ausgeht, ist es immer sehr spannend vom Verunfallten zu hören, was genau passiert ist. Oftmals ändert sich diese Geschichte innerhalb der ersten 30 Minuten nach dem Unfall mehr als nur einmal, hat aber nicht immer einen direkten Zusammenhang zu was genau passiert ist. Da muss auch mal ein Reifen als Schuldiger dran glauben. Nennt man wohl Eigenschutz ![]()
Alles anzeigenDer S23 hat hinten gemessene 6,5mm Profiltiefe mit der gewohnten harten Filetfläche. Ein Rosso 4 Corsa hat 5,2mm.
Das bietet kein andererer Sportreifen.
Die Karkasse ist weicher noch als beim S22 gerade vorne auch an den Flanken weicher.
Das Vorderrad ist sehr spitz, das Hinterrad wie gewohnt eher rund und flach.Wer viel Eichhörnchen guckt oder eher denkt im Bereich der StVO rumzurollen, dem hilft sowas immens.
Ich bin froh den Mitas Hartkarkasser endlich fast durchgejuckelt zu haben und mal den neuen Wollmilchsäuer zu testen.
Mitas +EV war gut, aber irgendwie zu hart im Karkassaufbau. Vorne fährt sich auch noch eine komische Kante rein.
Ein zäher Geselle, der macht auch 2500km auf der 890R Duke trotz äusserst harter Gangart.
Hallo
also ich bin vom S22 so überzeugt, er hat mich noch nicht im Stich gelassen. auch wenn er außen zu wenig Profil hat...
Meiner sieht jetzt so aus... ca 2500 km gefahren
Der S23 Satz steht aber schon bereit... wird schopn nicht schlechter sein20240408_151140.jpg
1,6mm auf 3/4 der Lauffläche heißt es im Gesetz
vollkommen im Rahmen. Zumal man ja auch n Power Cup fahren kann - der hat auch kein Profil auf der Flanke, lediglich n Marker damit man sieht ob's Fleisch vor der Karkasse weg ist.
Wobei kein Mensch mit Verstand einen bereits blanken S22 weiter fahren würde. Der Grip wird ja zum Ende hin schlechter.
Gibt auch schlechtere Sachen als einen an den Flanken abgefahrenen Reifen. Andere Leute fahren ihre Reifen nur mittig ab und lassen die Seiten unberührt ![]()
Hy zusammen,
mein Power Cup2 hinten ist jetzt dann runter, vorne schaut es von der Profiltiefe noch gut aus und es gibt bis jetzt auch keine Kanten. Vermutlich wird er noch eine Weile bzw. einen hinteren Reifen halten. Bin auch wirklich zufrieden mit dem Power Cup 2, handling Super agil, Gripvertrauen extrem hoch aber halt teuer, klar er ist eigentlich viel zu überdimensioniert für die Landstraße ![]()
nun zu meiner Frage:
Neuen HR Power Cup2 oder doch auf einen kompletten Satz Bridegstone S22 Bzw. Michelin Power GP wechseln für die Alltaugstauglichkeit?
Fahre gemischte Touren, nachmittags mal ne kleine Hausstreckenrunde bzw. mal ne Tour mit Freunden ins Alpenvorland. Bin aber nicht der, welcher bei Regen oder unter 15 Grad fährt!
Evtl hat ja schon jemand mal diese Kombinationen auf seiner 890R gefahren und kann nen kurzen Einblick geben.
Servus heistob
probier mal den S22 oder wenn Dich die Kohle nicht juckt den S23 und Berichte .
Mir taugen die Gummis , und gerade für den Einsatzzweck echt voll. ![]()
Ich werfe den Power 5(ggf 6) in den Raum. Fand den VR ähnlich gut wie beim Power Cup, nicht ganz so gierig aber im LS-Modus kaum zu unterscheiden. Die Michelins haben alle denselben Grundaufbau..
Das Gefühl beim Pirelli Rosso 4 oder Corsa 2 ist da schon anders. S22 bin ich nicht gefahren, S21 ist nicht so geschmeidig wie ein Michelin..
Ich kann auch den Power 5 bzw. Power 6 für 890 R empfehlen.
Bin den Power 5 die letzen 3 Saisonen gefahren und heuer den Power 6.
Wobei mir persönlich der Power 6 noch mehr taugt.
Der Power 5 hat bei mir ca. 5.000 km am HR durchgehalten, deshalb oft 2 HR pro Saiso und 1 VR.
Denke das wird beim Power 6 ganz ähnlich sein.
Habe bei einem noch guten Cup 2 Vorderreifen hinten den Power GP aufgezogen. War keine
schlechte Kombi. Preiswerter und etwas langlebiger als der Cup2 HR.
Bin dann auf den Mitas EVO+ umgestiegen und seitdem 3 Sätze treu geblieben. Fährt echt klasse.
Ich empfand den S22 als sehr guten Reifen, aber die Laufleistung war sehr enttäuschend. Bei mir geht jetzt gerade der Dunlop Sportsmart MK3 zu Ende, fand ich genau so gut wie den S22, die Laufleistung war aber deutlich höher.
Nach nun 4300km sieht der Road5 jetzt so aus.
Neben kleineren Runden auf der Hausstrecke hat er nun nach 400km bergischem Land, 450 km Eifel und nun auch gerade knapp 2500km Dolomiten-Tour ein harmonisches „Tragbild“. Wetter und Temperaturen in den Alpen waren eher feucht bis wirklich nass und von 4° am Rosengarten/Langkofel bis sommerlich warm (Kalterer See 24,5°)
Für mich braucht der Reifen im Betrieb vorne 2,6 bar und hinten 2,8 Bar.
Kalt waren das dann dort 2,4 / 2,6 Bar.
Die Heimreise mit 400km Autobahn haben die Reifen aber auch wider „glattgebügelt“. Er sah zwischenzeitlich an den weichen Flanken schon gut genutzt aus.
Die Reifen sind für mich eine supergute Allround-Lösung. Heuer wäre der Road6 die bessere Wahl gewesen, er bietet im Regen das Quäntchen mehr Sicherheit, demgegenüber letztes Jahr auf Korsika bei warmen 25° und strammer Fahrt ist er mir aber dann doch weniger stabil am Vorderrad gewesen.
Imm Sommer würde ich eine solche Tour aber mit eher sportlich ausgelegten Reifen angehen. Dann bekommen sie die notwendigen Temperaturen und haben dann die Reserven, die dann den Tourensportreifen an seine Grenzen bzw. drüber hinaus bringen (können)
Letztendlich entscheidet der mit der Gashand, was wann wie schnell befahren wird.
Bis dahin👋
sommerlich warm (Kalterer See 24,5°)
Wenn das deine Sommertemperaturen sind. Naja.
Imm Sommer würde ich eine solche Tour aber mit eher sportlich ausgelegten Reifen angehen.
Im Ernst, du hast nach über 4.000km noch solches Profil und glaubst wegen Gripp Sportreifen zu brauchen.
Sehe ich nicht so.
G-B:
Über Temperaturempfinden kann man ähnlich lange diskutieren, wie über Farben, Geschmack, Lautstärke, ………. .
Dort hatte es im Tal zwischen 10 & 18°C ,
auf dem Berg unter 10°C.
Wenn‘s dann im „Süden“ an die 25°C geht, fühlt es sich ( für mein Empfinden) auch aufgrund der Kleidung schon Warm an. Wie gesagt, über Temperaturempfinden kann man ………
Reifenwahl
Das noch vorhandeneProfil nach über 4000km liegt vor allem an den wenigen trockenen Tagen.
Und ja, wenn die Dolomitentour im Juli /August stattgefunden hätte, wäre die Michelin Power -Variante mein Favorit gewesen. Das hat allerdings nichts mit dem wenig abgefahrenen Profil zutun. Meine Erfahrung ist halt die, das der Road n bei hohen Temperaturen eher in den Grenzbereich kommt als die Power-Variante.
Ich möchte meine Beiträge als Entscheidungshilfe verstanden wissen.
Ein elementarer Hinweis sei in dem Zusammenhang allerdings gestattet: Beschäftigt euch mit Fahrwerkseinstellungen, Reifendrücken, Lastverteilungen etc. !
👋🏁👋
Hab jetzt den Power 5 HR auf Sardinien runter gefahren. Vorher 3300 km in D und noch 2250 km unten hat er gemacht. Flanken auf 1mm runter.
Das ist doch mal ein haltbarar Sportreifen! ![]()
Bei mir steht in Kürze Reifenwechsel an. War mit dem jetzigen Dunlop Sportsmart mk3 sehr zu frieden. Waren fast ausschliesslich Hausrunde oder dann Südschwarzwald, einzig der Trip hoch zu GL Suspension Service und zurück waren zwei kurze Abschnitt Autobahn dabei. Davor gefahren habe ich den Brdigestone S22 sowie den Continental Road Attack 3.
Fazit:
Bis zum Schluss eine angenehmes Fahrverhalten, erst bei den letzten zwei kleinen Runden merkte man ihm sein Ende an. War von den drei gefahrenen Reifen mein Favorit.
Während sich S22 und mk3 sehr ähnlich anfühlten, konnte der CRA3 meine Erwartungshaltung nicht erfüllen, da hatte er mich auf anderen Motorrädern deutlich mehr überzeugt. Favorit vor allem wegen der Laufleistung, war ein deutliches Plus von mk3 gegenüber den anderen:
mk3: 5000km
S22: 3200km inklusive ersten 1000km einfahren
CRA3: 2900km
Als nächstes liegen Mitas SportForce+ EV und CRA4 bereit, wobei zweiter dann auf den Herbst hin raufkommt. Je nach dem wird da noch etwas von Michelin oder Pirelli dazwischen kommen, muss ich mich aber noch entscheiden.