Das "gehoppel" hab ich seit 56K km, die Bremsscheibe is jetzt zwar langsam fertig, hat aber davon keinen Schaden davongetragen. Die WP Gabeln von KTM sprechen laut meinen Erfahrungen Probefahrten) immer hölzern an, kein Vergleich zu Wilbers, Öhlins, etc., selbst Kayaba Serienkomponenten können das wesentlich besser (bezieht sich nicht auf Offroad- Performance sondern rein auf sämiges Ansprechverhalten).
Vorderrad Hoppeln, Gabelzittern, Stoßen
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- 890
- Rockymountain
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2000km gefahren und nix gemerkt?
(Schnuppsi, lesen fetzt voll und im Anschluss 1-1 zusammen addieren kommt richtig gut. steht nirgends….woher kommt in diesem Forum diese seltsam/lustige Glaskugelratereitendenz zu glauben, mutmaßen, schätzen, sagenwürden, meinen¿) von Tag 1 an eierte ich mit dieser Hoppelage durch die Gegend. Bei ca. 2000km bekam ich endlich nen Werkstatttermin. Für ne Tüte Mandeln darf geraten, gemutmaßt, gemeint, geglaubt werden wieviel Tage vergangen sind. (Applaus!)
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Stammst Du eventuell aus Offenbach?
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Eher aus dem nördlichen Alpenvorland...
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von Tag 1 an eierte ich mit dieser Hoppelage durch die Gegend. Bei ca. 2000km bekam ich endlich nen Werkstatttermin.
Wenn ich eines nicht verstehe , warum man 2000Km damit fährt ...................
Am Ersten Tag neu mit gehoppel abgeholt hätte ich dem Händler die Kiste sofort ( spätestens am Tag 2 ) hingestellt und mein Geld zurückverlangt . Ganz klare schriftliche Ansage wenn nicht innerhalb von ... rücktritt vom Kauf.
Eine probefahrt vor auslieferung und dem Kauf hat da nicht statt gefunden .........
Ein vernünftiger Händler hätte sofort das Vorderrad aus einer anderen Maschine ( wenn vorhanden oder bei einem Partner steht ) ausgebaut und getauscht ........
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Ein vernünftiger Händler hätte sofort das Vorderrad aus einer anderen Maschine ( wenn vorhanden oder bei einem Partner steht ) ausgebaut und getauscht .
Exakt das wurde bei mir nach ein paarhundert KM gemacht...ich war bei dem Tausch des Vorderrad eines Vorführers mit meinem Vorderrad dabei.
Ergebnis: es war das annähernd identische "hüpfen".
Vielleicht hat mein damaliger Händler ne Charge an Norden bekommen, bei denen die Fertigungstoleranzen besonders ausgeprägt waren

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Vielleicht hätte er einfach mal Öl in die Gabel tun sollen!

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Habs schon sehr ausführlich früher gepostet, nachdem ich alle Verbesserungs-Möglichkeiten durchgeführt hatte: bei mir eliminierte erst eine neue Gabelabstimmung mit neuen Gleithülsen das furchtbare Hoppeln.
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Habs schon sehr ausführlich früher gepostet, nachdem ich alle Verbesserungs-Möglichkeiten durchgeführt hatte: bei mir eliminierte erst eine neue Gabelabstimmung mit neuen Gleithülsen das furchtbare Hoppeln.
Das nennt man aber stuckern ( Losbrechmoment ) nicht hoppeln ..
Frau Googel meint das dazu :
Wenn die Gabel zu spät anspricht, bedeutet dies ein zu hohes Losbrechmoment. Das liegt meist an zu hoher Reibung, also sollte man die Gabel reinigen, schmieren und fetten. Ist das Problem weiterhin vorhanden, sollte man die Zugstufe prüfen und die Einstellungen anpassen, um den Reibungswiderstand zu verringern.
Mögliche Ursachen und Lösungen
- Zu hohe Reibung:
- Ursache: Schmutz oder Verschleiß in den Lagern und Führungsbuchsen.
- Lösung: Gabel reinigen und warten, Dichtungen schmieren und ggf. ausgetauschte Verschleißteile ersetzen.
- Falsche Dämpfungseinstellung:
- Ursache: Die Zugstufe ist zu hoch eingestellt, was die Rückkehr der Feder verlangsamt.
- Lösung: Stellen Sie die Zugstufe so ein, dass sich die Gabel beim Entspannen schneller bewegt. Dies wird oft durch eine Umdrehung der Einstellschraube am unteren Ende der Gabel erreicht.
- Mechanische Probleme:
- Ursache: Gabel ist verspannt oder der Dämpfer ist verbogen.
- Lösung: Verspannungen lösen, indem Sie die Verschraubungen an der Gabelbrücke lockern und die Gabel ein paar Mal einfedern lassen, bevor Sie alles wieder fest anziehen. Wenn dies nicht hilft, sollten Sie eine Fachwerkstatt aufsuchen.
Und genau das ist der ursächliche Grund wenn etwas falsch benannt wird .
Da kann dann die Nabe zehn mal " geplant werden " und nützt nichts .
Es wird ja auch vehement verneit das ein Gabel oder ein Federbein Service nötig ist wo auch nicht nur das Öl gewechselt wird
.Und genau das bringt ein rundes Fahrvergnügen ..........
- Zu hohe Reibung:
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Da kann dann die Nabe zehn mal " geplant werden " und nützt nichts .
Es wird ja auch vehement verneit das ein Gabel oder ein Federbein Service nötig ist wo auch nicht nur das Öl gewechselt wird
.Moin, es gibt anscheinend von all den hier aufgeführten Problemen auch noch Varianten. Die Planabweichung meiner Nabe führt zu einer Bremsscheibe mit unterschiedlicher Dicke. Das Resultat daraus fühlt man beim Bremsen. Das schwankende Bremsmoment ist so stark, daß lässt sogar das Fahrwerk darauf reagieren.
Das hier im Forum mehrere Personen einen Gabelservice als unnötig bezeichnet haben, ist mir noch nicht aufgefallen.
Unter Hoppeln stellt sich anscheinend auch jeder etwas anderes vor. Ich würde bei mir sagen das es vorhanden ist, wenn ich zum Beispiel mit Tempomat 60 km/h fahre, am besten noch Freihändig, und mir der Lenker dann in einer festen Frequenz entgegen kommt. In diesem Zustand spielt das Fahrwerk dann mmn keine Rolle.
Das kann natürlich jeder anders sehen.
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Planabweichung (vermutlich meinst du damit die Auflagefläche für die Bremsscheibe an der Nabe) führt zu einer Bremsscheibe mit unterschiedlicher Dicke?
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Um die Ursache einzugrenzen wäre z.B. ein Gabelgleitmittel möglich.
Gabel-Gleit-Verbesserer - hks-czech.de
Kann man es kurzfristig auch mal mit Silikonspray versuchen. Meinen Erfahrungen nach haben einfach viele WP Gabeln ein "schlechtes" losbrechmoment. Bei der 1290er oder Suzuki Vstrom 800de z.B. konnte ich dieses nicht feststellen.
Mag sein, dass es auch Ferigunstolleranzen an den Radnaben und Höhenschlag der Felgen ab Werk gibt.
Auch Reifen können unrund laufen und einen Standplatten gab es schon immer. Keiner weiß wie lange die Kiste beim Händler oder im KTM Lager auf der Stelle stand.
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Das ist absolut richtig, Stefan.
Das wird so auch von den Fahrwerksfachbetrieben bestätigt.
Ungefähr ab 2013 mit Beginn der 1190er Motorengeneration wurde die Qualität der Fahrwerkskomponenten immer schlechter. Sowohl was Einstellfähigkeit als auch Fertigungsqualität angeht.
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Screenshot_20251102_133749_Gallery.jpgPlanabweichung (vermutlich meinst du damit die Auflagefläche für die Bremsscheibe an der Nabe) führt zu einer Bremsscheibe mit unterschiedlicher Dicke?
Genau! Die Scheiben sind zwar schwimmend gelagert, aber an der Norden sind zum Beispiel neben den Floatern auch noch Federringe. Eventuell ist die Steifigkeit zu groß, somit wird der seitliche Schlag von der Nabe mit jedem Kilometer etwas mehr in die Scheibe eingeschliffen.
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Wenn dem so wäre würde mich mal interessieren aus was für einem minderwertigen Material die Bremsscheiben gefertigt sind.
Semi-Floater (mit Wellenfederring) sind heutzutage eigentlich Standard bei Motorrad Bremsscheiben am Vorderrad und die sind ziemlich schwach ausgelegt, damit der Bremsring relativ einfach auf dem Floater wandern kann. Deiner Theorie kann ich nicht folgen.
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Dann mal raus mit einer besseren Theorie.
Ich bin da recht offen. An Belag auf der Scheibe liegt es nicht, man kann da nichts sauber oder frei Bremsen.
Aufgabenstellung:
Gegeben:
1. Planabweichung an der Nabe von ca. 0.3mm, aktuell vom Händler bestätigt
2. Bremsscheibedicke variiert um 0.15mm und die Messung ist schon 8tkm her.
3. Besonders bei leichtem Bremsdruck schwankt das Bremsmoment stark. Gefühlt bremst ... bremst nicht ... im Wechsel
Gesucht:
Warum schwankt das Bremsmoment?
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Bremsscheibendicke variiert um 0,15 mm, was für Schrott wurde da verbaut?
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Alles anzeigen
Dann mal raus mit einer besseren Theorie.
Ich bin da recht offen. An Belag auf der Scheibe liegt es nicht, man kann da nichts sauber oder frei Bremsen.
Aufgabenstellung:
Gegeben:
1. Planabweichung an der Nabe von ca. 0.3mm, aktuell vom Händler bestätigt
2. Bremsscheibedicke variiert um 0.15mm und die Messung ist schon 8tkm her.
3. Besonders bei leichtem Bremsdruck schwankt das Bremsmoment stark. Gefühlt bremst ... bremst nicht ... im Wechsel
Gesucht:
Warum schwankt das Bremsmoment?
War bei meiner 790er so ähnlich wie du es beschreibst. Nach dem Planen der Aufnahme und neuen Bremsscheiben war es weg und kam nie wieder.
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Bremsscheibendicke variiert um 0,15 mm, was für Schrott wurde da verbaut?
Nimm mal eine benutzte Bremsscheibe die Du für „gut“ hältst (Auto , Motorrad ist völlig egal) und messe umlaufend in 10 Grad Schritten die Stärke !
Ergebnis bitte hier rein , ich bin mal gespannt!
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Bremsscheibendicke variiert um 0,15 mm, was für Schrott wurde da verbaut?
Frage doch einfach mal bei Brembo nach - die stellen letztlich die originalen Bremsscheiben von den KTM-Modellen her !