Beiträge von olli4321

    Ich bekunde Interesse :Daumen hoch:

    Es sollte auch eine Plug&Play Version geben.

    Ich habe einen PCV verbaut - auf Grund des direkt auf der Schaltwelle sitzenden Schalthebels könnte ich nur den Starlane Sensor nutzen.

    Ich habe auch "relativ" viel negatives über den Sensor gelesen. Aus diesem Grund habe ich das bis jetzt erst mal außen vorgelassen.

    Wenn Du den Starlane QS seit 2 Jahren einsetzt und bisher zufrieden bist könnte ich mir vorstellen, das auch mal zu testen.

    Die Box sollte (für mich gegen Aufpreis) auch des Kabel von der Box zum PCV beinhalten.

    Dann bin ich dabei:ja:

    Weil die EICMA dieses Jahr ausfällt werden die Hersteller die Neuprodukte wohl online präsentieren.

    Ich denke mal, dass das irgendwann im Oktober stattfinden wird - sobald einer anfängt ziehen die anderen vermutlich nach.

    Nach offiziellen Terminen hab ich aber nicht gesucht.

    Mir taugt die Sitzposition auf der SAS irgendwie nicht. Trotz aufgepolsterter Sitzbank bin ich der Meinung, auf meiner 1190 mehr "in" dem Motorrad zu sitzen bzw. andersherum gesagt: auf der SAS sitzt man irgendwie indirekt obendrauf...kann das schlecht beschreiben....

    Das ist interessant, da die Geometrie von Rahmen, Lenker, Gabelbrücken, Fussrasten und Sitzbank eigentlich zur 1190 identisch ist :sehe sterne:

    Das alles geht auch mit dem Rider 500

    Da das Equipment schon verbaut ist probier es doch einfach mal aus. Du hast doch bestimmt jemanden im Bekanntenkreis, der Dir sein TT mal ausleiht.

    Falls nicht kauf ein gebrauchtes Gerät - das kannst Du dann, wenn es Dich nicht überzeugt, wieder ohne/mit wenig Verlust verkaufen und auf Garmin wechseln.

    Als 1190 Fahrer kann ich die 1190 natürlich nicht schlecht reden - ich (und viele andere) fahren das Motorrad völlig problemlos mit Laufleistungen bis zu 170.000 KM → siehe den entsprechenden Thread hierzu.

    Allerdings ist das Angebot für den Vorführer schon echt gut. Wenn ich entscheiden müsste würde ich den Vorführer kaufen.

    Die Vorteile überwiegen einfach zu stark.

    Meines Wissens muss der Händler eine Gebühr zahlen wenn er die KD Liste von KTM anfordert und danach einträgt, den genauen Betrag weis ich nicht mehr. Irgend was zwischen 15-40 €.

    Meines Wissens ist jeder offizielle KTM Händler im "KTM Dealer Net" und kann dort alles mögliche abrufen und natürlich auch den Service eintragen.

    wenn es nur manchmal über die Strasse geht und überwiegend Gelände gefahren wird würde ich eine "richtige" Enduro nehmen.

    Weniger Gewicht zu haben ist im Gelände ein großer Vorteil - Leistung ist da Nebensache.

    YAMAHA WR 250 R oder SUZUKI DR-Z 400 S wären da meine Wahl.


    Werde sie jetzt behalten, was mir nicht wirklich schwerfällt, da es ein echt gutes Bike ist. Bin aber seit kurzem in Altersteilzeit. D.h. die Gute bekommt jetzt massiv Kilometer. Ein neues Motorrad wäre daher zum jetzigen Zeitpunkt ziemlich günstig.

    :sehe sterne:


    Ciao

    Manfred


    Du sagst ja selber, dass es Dir nicht schwer fällt - also behalte die 1050.

    Du hast einiges in Zubehör investiert und die 1050 so umgebaut, dass die zu Dir passt.

    Das würdest Du bei einer neuen auch wieder machen - so kommen also nochmal Investitionen in Zubehör dazu. Das relativiert die günstigen Preise für Neufahrzeuge wieder.

    Die 1xxx@ sind alles zuverlässige Fahrzeuge, denen auch hohe Laufleistungen nichts ausmachen. Von daher: behalten und weiter fahren :Daumen hoch:

    Die Umlenkungen der Schaltung sollten alle im 90° Winkel zueinander stehen.

    Da kann man viel vermurksen und die Schaltbarkeit verschlechtert sich.

    Bitte keine Grundsatzdiskussion über E-Nummer und Lautstärke :) :peace:


    Beste Grüße aus Hamburg,


    Constantin

    Wenn ich richtig informiert bin braucht man für andere Krümmer keine E-Nummer o.ä.

    Auch die Lautstärke wird auf Grund des fehlenden Kat´s nicht dramatisch steigen.

    Meine Frage: wieso willst Du den Krümmer tauschen? Der hat die originalen Abmessungen - nur ohne Kat.

    Ich meine mich zu erinnern, das unser Member Highscore Messungen durchgeführt hat und zu dem Ergebnis gekommen ist, dass der KAT keine Leistung kostet.

    Oder andersrum: Wenn man den Kat weglässt hat man keine Mehrleistung.

    Puur : so ganz habe ich noch nicht verstanden, was Du möchtest.

    Du denkst über Sitzbankänderung und/oder tiefere Fussrasten nach - das würde für das Bedürfnis nach einem enspannterem Kniewinkel sprechen.

    Die Änderung der Fahrwerksgeometrie durch ein längeres Federbein ist nicht ratsam - baui123 hatte ja bereits angemerkt, dass das ganz blöde Nebenwirkungen haben kann.

    Wenn Du mal planst, im Soester Raum unterwegs zu sein melde Dich vorher mal kurz. Dann kannst Du mal auf meiner Probe sitzen → Wilbers Fahrwerk v+h und Touratech Sitzbank hoch.

    Also ich kenne das so.

    Fertigungstechnisch liegen die Bremsbeläge nicht 100%-zig parallel an der Bremsscheibe an.

    Es tragen ( bremsen) also nur einige Stellen der Bremsbeläge.

    Wird jetzt voll gebremst, wird durch den Druck die Hitze an den betroffenen (anliegenden) Stellen zu hoch und die Beläge verglasen in diesem Bereich.

    Einfahren der Bremsbeläge bedeutet, ihnen Zeit und Gelegenheit zu lassen, sich ganzflächig an die Bremsscheibe anzupassen

    Genau das ist die korrekte Begründung :Daumen hoch:


    Bevor ich alles selber schreibe hab ich es mal aus dem WWW kopiert:


    Auch wenn hier die Meinungen teilweise auseinander gehen, solltest du neue Bremsbeläge zunächst vorsichtig einbremsen.

    Denn um die optimale Bremswirkung zu erzielen, müssen Bremsbeläge und Bremsscheiben beim Bremsvorgang vollflächig Kontakt haben.

    • Um die Oberflächen der neuen Bremsbeläge den Oberflächen der Bremsscheiben anzupassen, empfiehlt es sich, die Bremsen zunächst mehrfach hintereinander bei geringem Tempo zu betätigen.
    • Wie oft bzw. wie lange, hängt unter anderem von deinen Belägen und deinem Motorrad ab, aber so ca. 50 bis 100 km würde ich dafür mal einplanen.
    • Bis dahin solltest du längere, heftige Bremsvorgänge möglichst vermeiden.
    • Achte darauf, dass du deinem Material nach jedem Bremsvorgang ausreichend Zeit zum Abkühlen gibst.
    • Bitte die Bremsen in diesem Zeitraum niemals längere Zeit schleifend betätigen. Besser sind kurze, knackige Bremsvorgänge.
    • Wichtig ist, dass die Oberflächen der neuen Bremsbeläge nicht überhitzen, da sie sonst „verglasen“ könnten.
    • Die Bremsbeläge bitte auch niemals „gegen den Motor“ einfahren.