Den weißen Fender hab ich vom KTM Händler.
Hier noch ein paar Fotos.
IMG_8905.jpgIMG_2405.jpgIMG_1942.jpg20240606_123922.jpgIMG_1863.jpegIMG_1681.jpg
Den weißen Fender hab ich vom KTM Händler.
Hier noch ein paar Fotos.
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So, der zumindest so ähnlich sollte meine auch bald aussehen ![]()
Gibt es übrigens auch in Schwarz, werde mir aber vermutlich auch den weißen holen ![]()
Danke the_Hias, sieht gut aus ![]()
Einmal in schön sauber…
… und nach 5 Tagen Power-Use
Die Giant Loop Mojavi Saddlebags haben sich übrigens für Werkzeug, Regenzeug und Ersatzschläuche bestens bewährt - passt, wackelt und hat Luft.
Der Abrieb an den Plastics hält sich auch in Grenzen.
geile karre, ne rally mit rade tower, carpe iter, controller, scott LD! nägel mit köpfen gemacht! das einzige was raushaut, ist der seitenständer-verbreiterer ;-)
Na ja, eher 'ne Rally für Sitzriesen.
Da damals die originale Rally schon ausverkauft war wurde es eine "R", die ich dann aufgepeppt habe. Das wertvollste am Umbau ist sicher das WP-"Rally"-Fahrwerk mit 240mm Federweg; absolut sein Geld wert ![]()
Ist schon ein tolles Moped und ein schöner Umbau. ![]()
Aber meine S sieht nach einem Tag TET Polen auch so aus. ![]()
Es muss ja nicht immer die Dakar oder Rally Optik sein. Ist eh mehr was fürs Auge und den Geldbeutel. Lieber anständige Reifen, anständige Stiefel, anständige Protektoren und dann ab die Post. Die bringen manchmal mehr, als das mehr an Federweg oder die Optik.
Mit meiner S habe ich mindestens genauso viel Spaß.
Reifen sind sicher das erste und beste Tuning, gut abgestimmte Federelemente kommen sicher gleich danach. Und ohne vernünftige persönliche Ausstattung kann einem der Spass auch schnell vergehen.
Der Rest ist Beiwerk, kann man haben, muss man aber nicht. Spaß macht‘s aber trotzdem.
Ich freue mich jedenfalls, dass Du Spaß mit Deiner „S“ hast ![]()
Gute Fahrt! ![]()
Alles anzeigenIst schon ein tolles Moped und ein schöner Umbau.
Aber meine S sieht nach einem Tag TET Polen auch so aus.
Es muss ja nicht immer die Dakar oder Rally Optik sein. Ist eh mehr was fürs Auge und den Geldbeutel. Lieber anständige Reifen, anständige Stiefel, anständige Protektoren und dann ab die Post. Die bringen manchmal mehr, als das mehr an Federweg oder die Optik.
Mit meiner S habe ich mindestens genauso viel Spaß.
Hab mit meiner sowas ähnliches vor....20240926_194803.jpg
Sieht auch gut aus. 👍🏻
So - war letzten Samstag das erste Mal im leichten Gelände - geschotterte Versorgungs- und Forstwege fahren, bergauf, bergab.
Stelle fest:
Das mal so von mir.
Mein nächsterr Schritt: grossen Parkplatz suchen und (erst sitzend, dann stehend) langsam um die Kurve fahren üben...
Was enorm hilft sind einfache Fahrübungen wie Kreise und Achter (z.B. um 2 Warnwesten) fahren auf einem Platz mit möglichst tiefen Schotter. Kannst dann mit so langsam als möglich (Kupplungsschleiffpunkt) und vollem Lenkeinschlag steigern. Evtl. wäre auch ein Offroad Training sinnvoll, bevor du dir falsche Haltung und Techniken angewöhnst.
So - war letzten Samstag das erste Mal im leichten Gelände - geschotterte Versorgungs- und Forstwege fahren, bergauf, bergab.
Stelle fest:
- Als ehemaliger Rennstreckenfahrer hat man im Langsamfahrbereich den grössten Aufholbedarf.
- Stehend fahren ist ungewohnt, aber cool - aber das "ungewohnt" hohe über dem Boden s(t)ehen macht was in meinem Kopf.
- Wenn man sich falsch hinstellt, ist das kraftraubend und gibt Muskelkater (so ging's mir)
- Hinsetzen fühlt sich danach irgendwie komisch an - selbst auf der hohen 790 ADV R
- Powerslides zum Umdrehen sehen leichter aus bei anderen - und gehen nicht in jedem Fahrmodus, da der Schlupf runtergeregelt wird
- Kompressor dabeihaben hilft, wenn man nach dem Schotter wieder präzise auf Asphalt fahren will
Das mal so von mir.
Mein nächsterr Schritt: grossen Parkplatz suchen und (erst sitzend, dann stehend) langsam um die Kurve fahren üben...
Viel Spaß weiterhin.
Meine erste Geländefahrt war dieses Jahr im Piemont mit 2 die da quasi zu Hause sind.
Einfach wie früher, hinterher und dran bleiben. Lernen durch machen und probieren quasi.
Wenn Du vor hast zu springen, bei meiner 890 muss ich das Fahrwerk auf Anschlag hart drehen, sonst schlägt das durch. Bei deiner 790 R habe ich keine Erfahrung damit. Würde ich hier im Forum mal fragen.
Say NO to SLOW ![]()
Was enorm hilft sind einfache Fahrübungen wie Kreise und Achter (z.B. um 2 Warnwesten) fahren auf einem Platz mit möglichst tiefen Schotter. Kannst dann mit so langsam als möglich (Kupplungsschleiffpunkt) und vollem Lenkeinschlag steigern. Evtl. wäre auch ein Offroad Training sinnvoll, bevor du dir falsche Haltung und Techniken angewöhnst.
Ich habe genau das vor - erstmal auf nen guten Parkplatz und auf Asphalt das Handling des Bikes mit Gas und Kupplung meistern, dann weiter gehen.
Dann mehr auf Schotter weiterfahren.
Das Video fand ich inspirierend:
Für mich ist vor allem das Handling bei Ultra-Low-Speed ungewohnt - m,acht man auf Strasse und Renne eigentlich nicht....
Alles anzeigenViel Spaß weiterhin.
Meine erste Geländefahrt war dieses Jahr im Piemont mit 2 die da quasi zu Hause sind.
Einfach wie früher, hinterher und dran bleiben. Lernen durch machen und probieren quasi.
Wenn Du vor hast zu springen, bei meiner 890 muss ich das Fahrwerk auf Anschlag hart drehen, sonst schlägt das durch. Bei deiner 790 R habe ich keine Erfahrung damit. Würde ich hier im Forum mal fragen.
Say NO to SLOW
Keine Ahnung, was man machen müsste, um das R-Fahrwerk zum durchschlagen zu bekommen. Bei allem, was ich damit angestellt habe, heisst kleinere Sprünge, flotte Gangart über grobes Geröll und überraschende Schlaglöcher, die zwei bis drei Handbreit tief waren, war ich jedenfalls weit weg davon.
Dann kann er sich das härter drehen erstmal sparen ![]()
@ Timmi CH kannst mal hier schauen:
Dann kann er sich das härter drehen erstmal sparen
(will ja erstmal langsamer drehen können.... - LOL)
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Der Motor hört sich ja schlimmer wie ein Sack rasselnder Nüsse an 😉