Problem nach Ausbau Vorderrad

  • Wenn das Hinterrad zuerst wieder eingebaut ist, (Ich nehme an das ist auch draußen???) hat sichs vielleicht schon fast erledigt, da dürfte vorne nur noch wenig Last auf dem Ständer sein...

    Steht aber auch hinten auf einem Ständer


    Ich habe, wie auf den Bildern zu sehen mal prophylaktisch den Hauptständer ausgeklappt. Mal sehen ob ich


    1) durch drehen der Gabel einen Ausgleich schaffe, oder


    2) das Moped auf dem Hauptständer ziehe und hinten belaste um die Gabel frei zu bekommen.


    Leider steht es in einer TG und daher fallen einige Möglichkeiten (wie aufhängen) aus.

    Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfließen (Walter Röhrl) :respekt:

  • ich hau mich weg :lautlach: :lautlach: :lautlach: Radwechsel führt zu wissenschaftlicher Abhandlung mit ausnahmslos nur Wissenschaftern die ihre Stellungnahmen abgeben; nur das Rad kann nicht mehr eingebaut werden da,.......!!!!!!! :lautlach: :lautlach: :lautlach: :lautlach:

    ja genau deswegen liebe ich oelfreds; aber ich bleibe auch hier drann :lautlach: :lautlach: :lautlach: :lautlach:

    würden wahlen irgend etwas verändern,

    wären sie längstens verboten

    was sagt der faschist: "ich bin der antifaschist, das musst du mir glauben"

    Einmal editiert, zuletzt von v2lover ()

  • Auf dem Hauptständer stehend, hebe ich mit einem Rangierwagenheber vom PKW mit einer Gummiunterlage unter dem Motor den Vorderbau an.


    Da ich einen Motorschutz drunter habe würde es kippen, da keine gerade Auflage für ein Holz o.ä.

    Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfließen (Walter Röhrl) :respekt:

  • Da ich einen Motorschutz drunter habe würde es kippen, da keine gerade Auflage für ein Holz o.ä.

    da hilft nur dann es muss sich einer draufsetzen oder den Holm komplett lösen und nach oben schieben

    könnte dann Klappen

    --== Beim beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit WAAGERECHT zum Ohr hin abfließen==--

    :wheelie::wheelie::wheelie::wheelie::wheelie:

    1290 Super Adventure R_20_23 / EXC-R 450_08 / SX-F 250_18 / Freeride 350_12 und eine ewig junge Dame YZF R1 RN09_02

  • Hi Oli,


    Wenn du hinten auch auf nem Heber stehst ist natürlich das ganze Gewicht auf der Gabel und mit nur 1 Feder im Holmen passiert das dann so. Also am besten zu zweit das Moped auf den Hauptständer das es vorne entlastet ist. Dann müsste es doch klappen. Ich nehme dich an das Hinterrad ist drinne?

  • Es sind momentan beide Räder ausgebaut wg. Reifenwechsel auf Meridian, das Bike steht vorne und hinten auf einem Aufbockständer.


    Den auf den Fotos zu sehenden Hauptständer habe ich schon mal prophylaktisch ausgeklappt, da ich dem Braten nicht traue und mit die Möglichkeit offen halten wollte, dass ich hinten den Ständer entferne.


    Somit muss ich mal sehen, dass ich (nachdem das HR drin ist) das Moped auf dem HS stelle und jemand hinten runter drückt um die Front zu entlasten... :crazy:

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  • der Ständer vorn muß erstmal genau Grade stehen also Lenkerstellung auf null Grad

    daran kann das nur liegen

    da die Gabel ja vorne noch auf Druck steht und da kann keine Unterschiedliche Höhe sein , der Boden ist ja eben und der Ständer vorne hat beide Seiten die gleiche Höhe


    mach das Mal dreh Mal vorne etwas den Ständer ganz leicht

    --== Beim beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit WAAGERECHT zum Ohr hin abfließen==--

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    Darf denn dann KEINER mehr etwas fragen, wenn er etwas nicht versteht, etwas nicht weiss eoder einfach mal verkackt hat und nun Hilfe braucht, weil er nicht weiter weiss ?!


    (Ich meine damit jetzt nicht "mit welchem Fuß muss ich den Seitenständer ausklappen wenn ich auf dem Mopped sitze damit ich umfalle"-Fragen)

  • Ich würde die Klemmung vom linken Gabelholm lösen, Gabelfaust ausrichten, Achse durchschieben, Holm klemmen.

    Wenn das Bike wieder auf eigen Füßen steht den linken Gabelholm lösen und zum rechten in der Höhe angleichen..

    Gruß Klaus :winke: :wheelie:
    1290 SDR SE (2016)

    Fz1 Fazer (2006)


    :Kürbis: CLICK HERE to see my beast (2016) :grins: or CLICK HERE to see my Fazer (2006) :grins:


    Einmal editiert, zuletzt von ghost2 ()

  • Hmm - da ich die Räder stets ausbaue indem ich das Moped auf dem HS stehen habe, mit Gurten abspanne und unter dem Motorschutz einen einfachen Scherenheber nutze kann ich nur die Abstützung unter den Holmen als Ursache erkennen. Bei meiner Methode hatte ich da noch nie ein Problem. Das Moped steht eben nur auf HS und dem Motorblock.

    Falls Du Hilfe brauchst, Oli, meld Dich einfach. Bist ja ums Eck....

    DerGerry

  • Hatte das gleiche Problem auch mal mit einem alten Moped ... sogar auch in einer Tiefgarage :lautlach:


    Meine Lösung war: zwei Holzlatten gekürzt und zwischen Boden und Lenkergriffe gestellt. Sozusagen Krücken für die Karre. Hat dafür perfekt geklappt und war in 2 Minuten erledigt.

    ready to chase :grins:

  • Ich nehme meistens einen Vorderradheber der in den Lenkkopf gesteckt wird.


    Ist meiner Meinung nach praktischer. Die Gabel ist immer parallel, auch wenn der Boden nicht exakt eben ist, die Achse klemmt nicht. Die Gabel kann ausgebaut werden. Zum Abstellen über Winter kann man den Lenker einschlagen und abschließen.


    Die gibt´s auch als Variante zum Zusammenklappen, das wäre eigentlich noch besser...

  • Einen solchen Frontheber hätte ich für den :Kürbis: auch gerne gehabt, gibt's aber nicht :staun:

    Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfließen (Walter Röhrl) :respekt:

  • Kurzes Update, nachdem mir die Sache keine Ruhe gelassen hat und es mir auch ein Stück weit nicht plausibel erschien, habe ich die MiPa genutzt um nachzusehen.


    Was mir gestern beim Ausbau gar nicht so auffiel war, dass die Gabelfäuste in der Tat nicht mehr 100%ig in Fahrtrichtung standen :staun: . Also habe ich versucht diese wieder vorsichtig auszurichten, was mit nach ein bisserl Kupferstift in Hose und eine paar "Fachausdrücken" auch gelang :ja: .


    Fazit:

    Die Achse ist nun (ohne Rad) wieder drin und auf den letzten cm der Drehung haben sich bei Fäuste wieder parallel ausgerichtet.

    Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfließen (Walter Röhrl) :respekt: