Hat sich bei den Navis was getan?

  • Nachdem ich jahrelang mit meinem 590 bzw flash auf 595 gefahren bin dachte ich mir, ach das Handy wird schon taugen.... aber Pustekuchen, nen XT2 musste ran. Auch wenn es vom Gefühl noch nciht an das 595LM ran reicht, ist es zum bereiten der TET oder einfach nur zum Wege suchen in der Heide, in meinen Augen die beste Lösung. Wenn man am MTB noch nen GPSMAP 67 hat, kann man prima Strecken tauschen :D


    OpenMTBMap lassen sich auch sauber drauf spielen, da sieht man viele schöne Wege

    Man muss nicht alles glauben was stimmt


    Honda CB500S

    Honda VFR750F

    Yamaha YZF750SP

    Yamaha XTX660

    Yamaha FZ-1

    KTM 950 Adventure LC8

    KTM 690 Enduro / KTM EXC 400

    KTM 640 Adventure (Frau)

    KTM 690 Duke 4 (Frau)

    KTM 690 Duke 4 / KTM EXC 450

    Ducati Hypermotard 821 SP / KTM EXC-F 350

    KTM Freeride 250 F (Frau)

    KTM 790 Adventure R

    Yamaha Tenere 700 WR

    KTM 790 Duke L (Frau)

    KTM 890 Adventure R


  • Auf dem Navi kann ich nur 90° Kurven bzw. 180° Kehren wirklich erkennen. Ob sich eine Kurve zuzieht konnte ich da bisher nicht sehen. Wie schon die Vorredner schrieben - auf unbekannten Strecken halt den Hahn nicht voll spannen. Das Navi ist für mich nur ein Hilfsmittel um die geplante Route passend abzufahren und ggf. den einen oder anderen Pass, Aussichtspunkt etc. in die Route einzubauen. Als Hinweisgeber wie schnell ich fahren kann taugt das nur bedingt - wer bei dafür einen Assi braucht, sollte vielleicht besser ein paar Fahrtrainings besuchen, mehr fahren oder es ganz sein lassen.

  • Naja und doch selbst wenn gewarnt wird, empfindet das doch jeder anders. Für den anderen ist die Kurve schon heftig, der andere findet sie voll easy.


    Also schwieg da jedem gerecht zu werden.

    Blickführung ist das A und O beim Motorrad fahren ind dazu noch Reserve einplanen. So hätte ich Weltenfresser verstanden.


    Wahrscheinlich will der nächste einen Gegenverkehrerkenner…

  • Den letzten Teil habe ich nicht ganz verstanden.

    Mit Schräglagenreserve meine ich, daß man eine "unklare" Kurve halt so anfahren sollte, dass man notfalls noch weiter abwinkeln kann.

    Sowohl mental, als auch bzgl. der Schräglagenfreiheit des Motorrades.


    Aber wie KTMMB79 schon schrieb: Blickführung ist das wichtigste.

    Oder anders: Guckst Du doof, fährst Du doof.


    Kurven die man weder kennt noch überblicken kann, fährt man eh nicht so an, dass alles schleift (zumindest bei einem halbwegs kurventauglichen Motorrad), wenn dann die Blickführung sitzt hat man i.d.R. auch noch genug Luft um weiter abzuwinkeln.

    Wofür eigentlich 4-Zylindermotoren? Am Motorrad sind es 2 zu viel und im Auto 2 zu wenig....

    Einmal editiert, zuletzt von Weltenfresser ()

  • Und des Fahrers/Helm.

    Der weiße Reiter :alter schwede:

  • Also ich denke wenn ich vor jeder uneinsehbaren Kurve erstmal das Navi checken würde, wie denn die Kurve verläuft (evtl. sogar mit Warnhinweisen), dann müsste ich aber meinen Blick und meine Konzentration sehr oft von der Straße weg nehmen....Denke nicht das das im Sinne des Erfinders ist....

    Ich schaue auf den Geraden, entspannten Stücken kurz aufs Navi um den nächsten Abbiegehinweis zu checken (Im Idealfall ein Kreisel) und dann fahre ich so lange, bis ich dort bin und hab die Augen auf der Strasse. Wenn eine Kurve nicht einsehbar ist, dann fahre ich langsamer, dass mich da nichts überrascht. Für mich wäre es sogar ein zusätzlicher Stressfaktor, wenn ich jetzt noch auf eine Warnung hören müsste, oder auf das Display gucken.

  • Ich mache es wie im Videospiel.

    Gucke vor der Kurve in welche Richtung diese geht und wie stark diese gebogen ist und fahre dann auf Sicht durch die Kurve.


    Wenn jemand vor mir fährt ist es noch entspannter.


    Mir hilft es. Lasse das Navi immer laufen selbst wenn ich keine Wegfindung habe.


    Bin ich wohl zu sehr Gamer :zunge: :grins:

    Der weiße Reiter :alter schwede:

  • Hätte ja sein können dass es da was gibt wo kurz ein Piepser losgeht, ähnlich wie bei POI-/Radarwarnern.


    Ansonsten fahre ich seit 25 Jahren Motorrad und kann mit sich gewöhnlich eindrehenden Kurven umgehen.

    Auf meiner Hausstrecke gibt es davon 3 nennenswerte Stücke, alles kein Problem.
    Bis auf die Gegenrichtung (die ich quasi ni fahre) - da gibt es eine die sich ganz böse eindreht und die hätte mir beim ersten Mal fast das Genick gebrochen.

    Nur wegen sowas auf unbekannten Urlaubsstrecken wäre es gewesen...


    Die genannten Tips werden selbstredend obligatorisch schon seit langer Zeit angewandt, da braucht man ganz gewiss nicht den Oberlehrer raushängen lassen.

    Meine Hausrunde bin ich etwa 600x gefahren.

    Ich fahr die so flott, dass ein gewöhnlicher allerwelts-Japsn-4er schon die Rasten am Boden hat oder ganz knapp davor ist und die mich immer noch ausbremsen.

    Das ist der Vorteil bei einem höhergelegten (15mm zzgl Kurveneffekte der härteren Federn) Single mit schmalen Reifen: "effektive" Schräglage anstatt maximale...

  • Guten Morgen zusammen,

    ich überlege aktuell mein TomTom gegen eine Tablett Navi Lösung zu tauschen.

    Klar kommt da sofort die Galaxy Active Tab3/5 Lösung oder andere Outdoor Tabletts in Frage.

    Aber was ist mit einem iPad mini? Hat das schon wer im Einsatz? Klar, kann ich nicht mit Handschuhe bedienen, aber hat schon wer Erfahrungen damit?

  • Ein Gerät am Mopped ohne IP Rating/Wasser-Staubabdichtung?

    Keine wirklich gute Idee mMn

    890 Adventure R 2023

    1290 SAS 2018

    1190 Adventure 2013

    Z750R 2012

    Mito 125 1996 & 2002

  • Und die Vibrationen nicht vergessen.
    Das Oukitel kostet ~180€, das ist doch quasi ein No-Brainer.
    Dazu noch der Halter vom CZ (den du ja so oder so brauchst) und du bist bei ~300€.

    Chrom bringt dich nicht nach Hause!

  • Ein Gerät am Mopped ohne IP Rating/Wasser-Staubabdichtung?

    Keine wirklich gute Idee mMn

    Wasserdichtigkeit… guter Hinweis. Bin bislang davon ausgegangen das die analog der iPhones IP68 haben. Aber werde es mal mit in die Entscheidungsfindung nehmen.

    Und die Vibrationen nicht vergessen.
    Das Oukitel kostet ~180€, das ist doch quasi ein No-Brainer.
    Dazu noch der Halter vom CZ (den du ja so oder so brauchst) und du bist bei ~300€.

    Ja, von Preis stimmt das. Aber ein iPad wäre auch im Alltag nutzbar. Ein Outdoor Tablett theoretisch auch, aber wäre nicht so fein.

  • Wasserdichtigkeit… guter Hinweis. Bin bislang davon ausgegangen das die analog der iPhones IP68 haben. ...

    Bisher sind iPads nicht wassergeschützt.

    Kann ich nur von abraten, außer man ist wirklich reiner Schönwetterfahrer. Aber selbst dann kann einen mal ein Schauer erwischen, der einen u.U. sofort das Gerät kostet.

    Zudem ist die App-Auswahl v.a. bzgl. Offroad (DMD2) bei Android besser. Bin zwar selbst Apple-Nutzer, aber fürs Mopped-Navi ist Android aktuell besser mMn.


    Zudem würde ich auf einen extra großen Akku oder wasserdichte Lademöglichkeit achten, sonst hat man ggf. bei Regen ein Stromproblem.

    Ich behelfe mir aktuell mit USB-C Stecker Abdichtungen für die Ladebuchse des Smartphones und lade dann halt wieder, wenn der Regen aufgehört hat.

    Sowas z.B. hält zumindest Spritzwasser aus der Ladebuchse, so dass man nach dem Regen gleich weiterladen kann. Ist die USB-C Buchse erstmal nass, lädst Du an dem Tag ggf. gar nicht mehr:

    https://www.amazon.de/dp/B0C9WFMRKZ?th=1



    Würde ich nochmal ein Gerät für dedizierte Mopped-Navigation kaufen, wäre reines USB-C bzw. nicht wasserdichtes Laden ein Ausschlusskriterium.

    890 Adventure R 2023

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    Einmal editiert, zuletzt von chilly243 ()

  • Beim Oukitel hält der Akku locker nen halben Tag und ist im Falle des Falles innerhalb relativ kurzer Zeit (zb 1h Mittagspause) wieder voll. Damit kommt man auch über nen Regentag ohne laden. Gibt auch ne Version mit sehr großem Akku, da brauchst gar net laden.


    Natürlich wäre ein iPad qualitativ geiler Abends, aber einen Tod muss man sterben ;)

    Chrom bringt dich nicht nach Hause!

  • Ich würde auch mindestens auf ein Outikel Tablet wie Bäda gehen. Wenn Budget da ist, DMD2 T865x/T880x oder Nor7e. Damit ist dann aber alles erschlagen.


    Ich betreibe mein Android Tablet auch parallel zu einer kompletten iOS Landschaft. Da ich das Tablet aber auch nur zum Navigieren oder dann abends im Hotel mal brauche, reicht es aus, die notwendigen Apps wie Netflix, Prime und einen VPN Client draufzuspielen. Datentransfer über Google Drive. Fertig.

  • Bin sehr zufrieden mit dem DMD2 T665 mit dem Offroadhalter + Ladefunktion. Ja man muß sich halt einarbeiten mit den Funktionen.

    Gruß Hilmar

  • Für den Einsatz als Navi auf dem Moped sind iPhone und iPad wirklich nicht geeignet. Habe ich selber mal eine Zeit lang probiert. Für die kurze Reise bei gutem Wetter mag das mal gehen. Aber nicht nur Regen ist ein Problem, sondern auch Sonne und Hitze. Den Geräten wird es sehr schnell zu warm und dann regulieren sie die Displayhelligkeit runter. Dann sieht man nichts mehr. Hier wirklich am besten zu Outdoor/Rough-Phones und -Tablets greifen oder auf die DMD-Geräte von Thork Racing.

  • Moin zusammen,

    ihr habt mich überzeugt und ich habe den iPad Gedanken beiseite gelegt :rolleyes:


    Aktuell bin ich dann eher beim Samsung Active Tab 3/5 mit RAM Mount, also Laden über die Pogo Pins. Dazu eine Rückfrage: Ist die Kombination wasserdicht? Also kann ich so laden bei Regen? (Google sagt ja, ist unbedenklich). Wir sind da eure Erfahrungen?


    Also Navigationa App würde ich für die erste (Onroad) Tour auf kurviger setzen.